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Mehr Komfort im intelligenten Haus

Mehr Komfort

im intelligenten Haus

Bis vor Kurzem noch Science-Fiction, hält die intelligente und automatisierte Steuerung vieler Funktionen mittlerweile Einzug in unseren Haushalt. Sie erleichtert uns das Leben, bietet viel Komfort und hilft uns, mit der teuren Energie effizient und sparsam umzugehen. Systeme gibt es viele am Markt. Ob Smart Home, Smart Building, Total Building oder Intelligent Home – das Angebot ist inzwischen ziemlich groß und unübersichtlich geworden. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Anwendungen vor und geben Ihnen Tipps, worauf Sie bei der Digitalisierung Ihres Traumhauses achten sollten.

Science-Fiction im Haushalt

Erinnern Sie sich noch an die alten Filme mit Doris Day? Leichtfüßig wirbelte sie als moderne Hausfrau durch Küche und Haus. Dabei sah sie immer blendend aus – denn viele technische Helfer im Haus erleichterten ihr die Arbeit, sodass sie Zeit für Familie und Beautypflege hatte. In den 50er- und 60er-Jahren waren bis auf Geschirrspüler und Waschmaschine elektronische Automaten pure Science-Fiction. Doch das hat sich grundlegend geändert. Mit der Miniaturisierung und Leistungsexplosion der Prozessoren hält die intelligente Technik Einzug in nahezu alle Lebensbereiche. Und heute hat bekanntermaßen jedes Smartphone weit mehr Rechenleistung als alle Computer während der Apollo-Mondmission zusammen.

Mehr Komfort im intelligenten Haus

Mehr Komfort

An erster Stelle steht bei der intelligenten Haustechnik die Aufgabe, uns das Leben einfacher und vor allem komfortabler zu machen. Die digitalen Sensoren, Systeme und Steuerungen nehmen uns lästige Aufgaben wie beispielsweise die exakte Wärmeregulierung in einzelnen Räumen ab. Sie helfen uns, an die vielen kleinen täglichen Dinge zu denken, die wir sonst schnell vergessen würden. Wer ist nicht schon mal auf dem Weg zur Arbeit umgekehrt, um zu prüfen, ob der Herd oder das Bügeleisen ausgeschaltet sind? Und die intelligente Haustechnik bietet uns Komfortleistungen wie die mobile Steuerung über das Internet, die es davor schlicht nicht gab.

Licht und Schatten

„Musst du denn das Licht in zwei Zimmern brennen lassen?“ Diese Frage dürfte den meisten Lesern wohl bekannt vorkommen. Dabei ist es nicht ein fehlendes Umweltbewusstsein, das uns dazu bringt, mit Licht und Energie effizient umzugehen. Wir haben an so viele wichtige Dinge zu denken, dass der Lichtschalter da schlicht in den Hintergrund rückt. Dank Bewegungsmelder, Lichtsensoren und der elektronischen Steuerung jeder einzelnen Lichtquelle gehört das der Vergangenheit an. Denn Licht brennt nur in den Räumen, in denen sich auch jemand aufhält, und es brennt auch nur, wenn das Tageslicht nicht mehr ausreicht.

Da jede einzelne Leuchte einzeln angesteuert werden kann, ist es möglich, je nach Tages- oder Abendzeit, Stimmung oder Tätigkeit ein bestimmtes Lichtprofil zu wählen. Gerade in großzügigen Wohn- und Essbereichen mit einer offenen Küche gibt es eine Vielzahl von Lichtquellen. Diese einzeln ein- und auszuschalten, beispielsweise für einen gemütlichen Fernsehabend oder zum Essen mit Freunden, ist mühsam. Ein vorprogrammiertes Lichtprofil, das per Smartphone aktiviert wird, macht viel Sinn. Und um bei unserem Beispiel der Doris-Day-Filme zu bleiben: Der ewige Junggeselle Rock Hudson in dem Film „Bettgeflüster“ wäre sicher begeistert.

Abgestimmt auf die Beleuchtung im Inneren steuert die intelligente Elektronik auch die Beschattung durch die Rollläden an Fenstern und Glastüren, Jalousien oder Markisen von außen. Hierbei ist die Wärmeregulierung eine der wichtigsten Funktionen. Ist es im Sommer zu heiß und die Sonne brennt durch die Fenster oder in den Wintergarten, dann sorgt die automatische Steuerung für ein angenehmes Raumklima. Dabei lassen sich alle Schattenspender ganz einfach fernsteuern. Entweder direkt über einen Taster oder über die App auf dem Smartphone. Und Letzteres natürlich von jedem Ort aus.

Sicherheit und Monitoring

Uns begleitet ein ungutes Gefühl, wenn wir das Haus verlassen haben und uns nicht sicher sind, ob wir das Fenster geschlossen, den Herd ausgeschaltet oder aber beispielsweise im Urlaub die Rollläden runtergelassen haben. Gerade in der Urlaubszeit steigt die Zahl der Hauseinbrüche deutlich, und der Schutz vor ungebetenem Besuch in Abwesenheit ist besonders wichtig. So simuliert die intelligente Technik zu Tages- und Nachtzeiten die Anwesenheit der Hausbewohner, zum Beispiel über das Ein- und Ausschalten des Lichts zu bestimmten Zeiten. Ebenso werden Rollläden ferngesteuert. Diese bieten überdies einen zusätzlichen Schutz vor gewaltsamem Eindringen.

Doch auch die Monitoring-Funktion der Haustechnik bietet ein Plus an Sicherheit. Das System meldet, wenn Fenster oder Türen offen oder gekippt sind. Die Meldung erscheint dabei ebenfalls auf dem Smartphone. In das Gesamtsystem ebenfalls integriert ist die Türkommunikation. Die Videokamera zeichnet auf, wer vor der Tür steht. Die Gegensprechanlage kann in jeder Etage des Hauses fest installiert oder über die Telefonanlage geschaltet sein. Besonders praktisch ist die Türkommunikation über das Smartphone. So kann von jedem beliebigen Ort aus der Türruf beantwortet und die Tür geöffnet werden.

Wärme und Behaglichkeit

Natürlich möchte man es gerne wohnlich und warm haben. Aber gleichzeitig möchte man nicht jeden Raum heizen. Das ist teuer und nicht gut fürs Klima. Die Steuerung der Heizung jeder einzelnen Heizquelle bietet da die passende Lösung. Ob nach Tageszeit oder Wochentag wird für jeden Raum ein individuelles Heizprofil erstellt. So bleiben ungenutzte Räume kühl und die Orte, an denen man sich aufhalten möchte, sind bereits warm, bevor man eintrifft. Selbstverständlich werden alle Verbrauchswerte, Heizzeiten und Energieströme ausgelesen und lassen sich nachträglich analysieren.

Smarte Technik mobil steuern

Herzstück der intelligenten Haustechnik ist die Steuerung über das Smartphone oder einen Tablet-PC. Alle gängigen Anbieter von Smart-Home-Technologien bieten hierfür eine eigene App, die über den Apple- oder Google-Store erhältlich ist. Diese Apps bieten eine Vielzahl von Funktionen. Allen voran steht da natürlich die direkte Steuerung beispielsweise der Lichtquellen, der Beschattungssysteme oder der Heizung. Durch die Aufzeichnung aller Daten hat man alle Funktionen auch nachträglich im Griff. Und schließlich lässt sich das intelligente Fertighaus von jedem Ort aus steuern.

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