Intelligent Energie sparen

2. Juli 2021 // Bernd Dahm

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    Neben einer hochwertigen Dämmung und energieeffizienten Heizungsanlage ist es vor allem die intelligente Steuerung des Energieverbrauchs, die Strom und Gas sowie bares Geld spart. Wir zeigen Ihnen, wie ein intelligentes Energiemanagement im Fertighaus funktioniert.

    Intelligentes Energiemanagement

    Die sicher interessanteste Anwendung intelligenter Haustechnik ist das Energiemanagement im Haus. Durch den Einsatz der Smart-Home-Technologien lässt sich bis zu 30 % wertvolle Energie einsparen. Alle Systeme zur Energieerzeugung wie Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage werden mit den Energieverbrauchern wie den Lichtquellen oder anderen Stromabnehmern sowie der zentralen Steuereinheit vernetzt. Diese regelt situations- und aufwandsbezogen und sehr präzise die gesamten Energieströme im Fertighaus.

    Einspeisen oder selbst verbrauchen?

    Die Regelungen zur Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen, die sogenannte EEG-Vergütung, ändern sich laufend. Und die Vergütungssätze sinken eher, als dass sie steigen. Das macht den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms immer attraktiver. Gerade deshalb vollzieht sich derzeit ein dynamischer Wandel, und dieser ist dann auch noch nachhaltig profitabel. Das intelligente Energiemanagement regelt automatisch, ob der erzeugte Strom eingespeist oder selbst verbraucht werden sollte. Dies entscheidet das System auf Grundlage der Tageszeit, der erzeugten Strommenge und des aktuellen Strompreises und ermittelt die für den Hausbesitzer wirtschaftlichste Lösung. Mit einer maßgeschneiderten Photovoltaik-Anlage reduzieren Sie Ihre monatlichen Kosten enorm. Noch flexibler und unabhängiger werden Sie, wenn Sie Ihre Anlage zusätzlich noch mit einem Speicher ausstatten.

    Clever sparen

    Intelligente Haustechnik unterstützt das Energiesparen auch über die gängigen Anwendungen hinaus – dort nämlich, wo durch die verbrauchsabhängige Steuerung einzelne Stromabnehmer mit günstig selbst erzeugtem Strom betrieben werden können. Zum Beispiel kann der Tiefkühlschrank mit tagsüber produziertem Strom so weit gekühlt werden, dass er nachts abschaltet, ohne die Kühlqualität zu verlieren. Ebenso lässt sich selbst erzeugte Energie sinnvoll für die Waschmaschine oder den Geschirrspüler nutzen, ganz so, wie man es aus früheren Zeiten mit dem günstigen Nachtstrom kennt.

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