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Das Durchschnittshaus in Zahlen

Das wollen die DEUTSCHEN

Das Durchschnittshaus in Zahlen

Haben Sie sich schon immer gefragt, was deutscher Durchschnitt ist? Wir von ALBERT Haus interessieren uns brennend für den „Durchschnitt“ – denn wer den Durchschnitt kennt, weiß das Außergewöhnliche zu schätzen. Der (die) deutsche Bauherr(in) ist zwischen 34 und 40 Jahre alt (Tendenz steigend). Die meisten ledigen Immobilieninteressierten finden sich in Thüringen (über 45 %) die meisten verheirateten (über 60 %) in Baden-Württemberg. Warum das so ist, dieser Frage sind wir jedoch nicht nachgegangen.

Hausbau in Deutschland bedeutet, dass über die Hälfte aller Gebäude eineinhalbgeschossig sind (also mit Sattel- oder Walmdach). Jeder fünfte baut eine Stadtvilla oder ein Haus im Bauhausstil mit zwei Geschossen und mehr. Die übliche Wohnfläche in einem deutschen Haus beträgt 150 Quadratmeter und steht auf einem ca. 700 Quadratmeter großen Grundstück. Ob das Haus auf einem Keller stehen soll oder das Dachgeschoss ausgebaut sein muss, darüber kann man sich streiten, hier entscheidet sich die Hälfte aller Bauherren für die Alternative, weder ein ausgebautes Dach noch einen Keller zu wählen. Von denen, die ein bewohnbares Dach haben, baut die Hälfte dieses aus.

Nur noch 14 % wollen (oder benötigen) ein ausgebautes Dach und einen ausgebauten Keller. Tendenziell werden die Keller auch immer weniger. Man entscheidet sich, wenn es die Grundstückslage bzw. dessen Gefälle es zulässt, für eine Bodenplatte. Das liegt zum Teil an den höher werdenden Baukosten, vor allem aber am Grundstück und der fehlenden Notwendigkeit und Funktionalität eines Kellers. Sattel-, Pult- oder Flachdach sind die angesagten Dachformen der heutigen Tage. Die Fassaden haben wieder sehr oft große Fensterfronten.

Die folgenden Hausformen charakterisieren die am häufigsten gewählten Haustypen:

Mit über der Hälfte ist das „moderne Haus“ absolut im Trend, gefolgt vom Bungalow. Mit 36 % sind Kleinstädte (mit max. 20.000 Einwohnern) der bevorzugte Wohnort für Deutschlands Häuslebauer. Danach sind die Speckgürtel der größeren Städte dran mit 24 % (20.000 bis 100.000 Einwohner). Der Neubau auf dem Dorf folgt mit 22 %. Danach folgen die Großstädte. Auf dem flachen Land wollen nicht viele wohnen. Kleine Dörfer mit maximal 100 Einwohnern sind gerade einmal für 1 % der ideale Platz für das neue Haus. Nur wenige, die gern allein sein wollen

Der Durchschnittsneubau in Deutschland hat eine Fußbodenheizung und wird durch eine Wärmepumpe beheizt. Erdgas ist mit 43 % noch sehr beliebt – Holz und Pellets spielen aber eine immer größere Rolle. Über die Hälfte aller Bauherren ist in der Lage, den Hausbau ohne Eigenleistungen zu stemmen (maximal Bodenbelags- und Malerarbeiten). „Schlüsselfertig“ ist angesagt. Jeder fünfte Bauherr legt Hand an und übernimmt einen größeren Anteil der Bauleistungen. Einen durchschnittlichen Preis für den gesamten Hausbau zu ermitteln, ist nicht wirklich sinnvoll, da die Spannen recht weit auseinander liegen.

Der Ordnung halber trotzdem: Das deutsche Durchschnittsanwesen kostet 323.756,32 € für Haus und Grundstück. Die meisten deutschen Häuser werden in fünf bis sieben Monaten errichtet. Das Gute kommt zum Schluss: Der Deutsche wohnt gern in seinem neuen Haus. Über 90 % aller Bauherren sind sehr zufrieden mit ihrem Haus und der Ausführung. Auf Grund der energieeffizienten und nachhaltigen Bauweise erfreut sich das Fertighaus wachsender Beliebtheit unter den Bauherren.

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