Haus- und Energietechnik

Energiequellen: optimal und nachhaltig

Die Wahl der optimalen Energiequelle für Heizung, Lüftung, Strom und warmes Wasser ist eine der wichtigsten Entscheidungen beim Hausbau. Doch welches Heizungssystem ist das richtige? Sauber soll es sein, umweltfreundlich, komfortabel – aber auch bezahlbar und langlebig. ALBERT-Haus installiert Ihnen alle gängigen Heizungssysteme – von der klassischen Gasheizung mit Brennwerttechnik, bis hin zu Luft-Wasser-Wärmepumpen, Doppel-Wärmepumpensysteme, Solar- und Photovoltaik-Anlagen. Auf Ihrem Weg zu der zu Ihnen passenden Energiequelle beraten wir Sie ausführlich und kompetent und informieren Sie über staatliche Fördermittel und mögliche Bezuschussungen.

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    Das Heizen mit Gas ist nach wie vor eine sinnvolle Form der Energiegewinnung für ein zeitgemäßes Heizen und die Warmwasseraufbereitung für Ihr Zuhause. Dank modernster Technologien sind die höchst komfortablen Gas-Brennwerttechniken von ALBERT hocheffizient und umweltverträglich. Mit unseren modernen Gas-Brennwertsystemen von Vaillant genießen Sie höchsten Wärmekomfort mit einem Normnutzungsgrad ganz nah am theoretisch Machbaren. Denn Brennwerttechnik macht die im Abgas enthaltene Restwärme nutzbar und kombiniert so maximale Effizienz und Umweltverträglichkeit. Dank unserer ergänzenden Systemlösungen wie z. B. der Solarthermie können Sie sich auch die kostenlose Sonnenenergie in Ihre vier Wände holen – ob zur Warmwasserbereitung oder sogar zur solaren Heizungsunterstützung.

    Ein weiterer Vorteil: Eine Gas-Brennwerttechnologie hat nur geringe Anschaffungs- und Installationskosten. Sie ist wartungsarm und langlebig und hält auch die laufenden Betriebskosten im Rahmen. So ist das Heizen mit Gas immer auch eine günstige Alternative zur Nutzung regenerativer Energien. ALBERT Haus hat für Sie die passende Lösung.

    Eine Gewinnung von Wärme aus der reinen Umgebungstemperatur? Das klingt fantastisch – vor allem, wenn man an den Winter mit seinen eisigen Temperaturen denkt. Die Wärmepumpe macht sich bei der Energiegewinnung den Effekt zunutze, dass durch Kompression Wärme entsteht. Diese Wärme kann über einen Wärmetauscher abgenommen werden. Mit 50°C kann die Energie für Heizung oder Warmwasser genutzt werden.

    Zum Betrieb der Pumpe wird Strom benötigt. Die Qualität einer Wärmepumpe bemisst sich dabei am Effizienzgrad und daran, wie viel Strom man für die Energiegewinnung aufwendet. Möchte man seine Energie absolut CO2-neutral gewinnen, ist die Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage die ideale Lösung.

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    Holzpellets ermöglichen die CO2-neutrale Gewinnung von Energie für Heizung und Warmwasser in einem Verbrennungskessel. Die meist aus regional gezogenen Holzbeständen hergestellten Pellets bieten durch die kurzen Transportwege einen idealen und regional nachwachsenden Rohstoff.

    Der Wirkungsgrad einer Pelletheizung ist mit bis zu 95 % sehr hoch. Wenn zudem über die Brennwerttechnik die Abgaswärme genutzt wird, kann der Wirkungsgrad auf über 100 % erhöht werden. Heizen mit Pellets ist somit nicht nur umweltfreundlich, sondern auch ausgesprochen effizient.

    Im Vergleich zur Öl- und Gasheizung ist die Pelletheizung auf mittlere bis lange Sicht im Vorteil, denn hier schlagen neben den geringeren Verbrauchskosten für den Brennstoff die staatlichen Fördermittel positiv zu Buche. Auch eine Umrüstung von Öl- bzw. Gasfeuerung auf eine Pelletheizung ist eine Option, die sich rechnet.

    Sonnenkollektoren werden häufig mit Solarzellen verwechselt. Solarthermische Anlagen arbeiten jedoch nach einem grundlegend anderen Prinzip. Hierbei wird eine Flüssigkeit durch Rohrschleifen über eine schwarze Fläche geführt und durch die Sonne erwärmt. Ein Wärmetauscher überträgt die so gewonnene Energie auf den Heizungs- oder Warmwasserkreislauf im Haus. Auch an kühleren Tagen lässt sich so das Wasser auf über 70°C erwärmen. Sonnenkollektoren haben daher einen Wirkungsgrad von bis zu 75 %.

    Die Warmwasseraufbereitung mit solarthermischen Anlagen eignet sich als Zusatzanlage zur Energieeinsparung – beispielsweise bei einer Gasheizung. So lässt sich über das Jahr gerechnet bis zu 30 % und mehr Gas – und somit Emissionen und CO2 – einsparen. Hochwertige Sonnenkollektoren sind zudem wartungsarm und langlebig, sodass Sie auch nachhaltig Energie und Kosten sparen.

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    Die Solarzelle ist das Sinnbild für grüne Energie. Photovoltaik ist die bekannteste Form der Energiegewinnung aus regenerativen Ressourcen. Im Gegensatz zu anderen Anlagen zur Erzeugung von Heizenergie wird mit der Photovoltaik Strom gewonnen. Hierbei setzt die Anlage das Sonnenlicht in Elektrizität um. Erneuerbare Energien sind unumgänglich beim energieeffizienten Bauen und notwendig zum Erlangen der Förderkriterien z. B. nach EnEV 2016, dem „Wärme-Energie-Gesetz“ und dem „Energie-Haus“. Wesentlich bei der Wahl einer Photovoltaik-Anlage ist ihr Wirkungsgrad, der über einen langen Zeitraum hoch sein sollte. Hochwertige Anlagen verlieren ihren Wirkungsgrad nur sehr langsam und sind zudem wartungsarm. Hierdurch verkürzt sich die Amortisationszeit einer Anlage. Ein weiteres Plus: Bereits nach kurzer Zeit schlägt auch die Vergütung der Einspeisung zu Buche.

    Eine Photovoltaik-Anlage wird künftig ein unumgänglicher Bestandteil im Neubau werden. Moderne Photovoltaik-Anlagen und Speicher können heute bereits mehr als 75 % der benötigten Energie selbst erzeugen. Mit einer maßgeschneiderten PV-Anlage für Ihr ALBERT-Haus reduzieren Sie zusätzlich die monatlichen Kosten enorm.

    Photovoltaik: effizient und langlebig

    Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, ein Batteriespeicher im Haus

    Ein üb­li­cher Vier-Per­so­nen-Haus­halt be­nö­tigt 4.000 Ki­lo­watt­stun­den im Jahr. Das ist so­viel, wie die Son­ne pro Jahr auf et­wa 30 Qua­drat­me­tern Stan­dard-So­lar­mo­du­len ein­trägt. Die­se Flä­che passt lo­cker auf ein Ein­fa­mi­li­en­haus und könn­te von der rei­nen Er­zeu­ger­leis­tung den Jah­res­strom­be­darf ei­ner vier­köp­fi­gen Fa­mi­lie de­cken. Lei­der scheint die Son­ne nicht den gan­zen Tag und nicht in glei­cher In­ten­si­tät über das gan­ze Jahr.

    So­lar­strom­er­zeu­gung und Strom­ver­brauch lie­gen zeit­lich nur zum Teil über­ein­an­der. Ei­ne Aut­ar­kie von 20 bis 30 Pro­zent ist so ma­xi­mal rea­li­sier­bar. Mit ei­nem Pho­to­vol­ta­ik-Spei­cher­sys­tem hat AL­BERT Haus jetzt ganz an­de­re Mög­lich­kei­ten und kann die­se Ei­gen­ver­brauchs­quo­te deut­lich er­hö­hen. Der Vor­teil: Man nutzt mehr von sei­nem ei­ge­nen So­lar­strom selbst und muss we­ni­ger teu­ren Strom aus dem Netz be­zie­hen.

    Aufbau und Funktionsweise einer Photovoltaikanlage mit Speicher:
    Die tatsächliche Stromerzeugung und Einspeisung sind abhängig von den örtlichen Gegebenheiten, dem persönlichen Nutzungsverhalten und der Systemauslegung.
    Die tatsächliche Stromerzeugung und Einspeisung sind abhängig von den örtlichen Gegebenheiten, dem persönlichen Nutzungsverhalten und der Systemauslegung.

    Die tatsächliche Stromerzeugung und Einspeisung sind abhängig von den örtlichen Gegebenheiten, dem persönlichen Nutzungsverhalten und der Systemauslegung.

    Das rechnet sich: Strom aus der eigenen PV-Anlage kostet nur die Anschaffung der Komponenten, und das sind gerade mal 8 bis 11 Cent/kWh (umgerechnet auf den Anschaffungspreis mit einer Laufzeit von 20 Jahren). Für den Netzstrom bezahlen Verbraucher zwischen 20 und 26 Cent pro kWh. Hausbesitzer sparen mit jeder selbst genutzten Kilowattstunde Geld und werden unabhängiger. Die Einspeisung von Solarstrom ins Netz wird derzeit pro Kilowattstunde mit 12 Cent vergütet, und das voraussichtlich über die nächsten 20 Jahre. Darüber hinaus sind die neuen Photovoltaik-Speichersysteme seit 2013 auch Bestandteil der KfW Förderprogramme und werden in ihrer Anschaffung unterstützt.

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    Das Ziel: Solarenergie berechenbar machen

    Dazu müssen Photovoltaik-Anlagen früher oder später mit dem Stromnetz „kommunizieren“ (Stichwort Smart-Grid-Ready). Ideal ist es, wenn die gewonnenen solaren Erträge vom eigenen Dach gesammelt und nicht direkt ins Netz abgegeben, sondern selbst verbraucht werden. Somit wird der Erzeuger gleichzeitig zum Verbraucher. Ein spezieller Wechselrichter, der den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt, macht dieses Kunststück möglich. Er dient als Schnittstelle für den Verbraucher um beispielsweise eine Wärmepumpe zu betreiben.

    Die Wärmepumpe kann dadurch tagsüber sehr effizient und quasi kostenlos Wärme produzieren. Gesellt sich zu dieser Anlagenkombination noch ein Batteriespeicher hinzu, wird es richtig interessant: Der Batteriespeicher ist eigentlich nichts anderes als ein Akku, den man aus dem Handy kennt, nur viel größer. Mit bis zu 8.000 Ladezyklen verfügt er über eine Lebensdauer von mehr als 20 Jahren. Technisch ist das nicht ganz einfach, da über Jahre hinweg ein stabiles Verhalten gewährleistet sein muss.

    Ein ausgereiftes Energiemanagementsystem

    sorgt dafür, das energieintensive Prozesse wie Wärmeerzeugung mit einer Wärmepumpe, das Betreiben einer Waschmaschine oder Spülmaschine idealerweise dann ihre Arbeit verrichten, wenn die Sonne am meisten Strom produziert. Zum Thema Wirtschaftlichkeit: Mit Sicherheit gibt es Systeme, die den Autarkiegrad noch weiter erhöhen, aber es geht ja auch um die ideale Balance zur Wirtschaftlichkeit, und da spielt der Anschaffungspreis eine entscheidende Rolle.

    Schon mit einer PV-Anlage ohne Speicher können durch den Eigenverbrauch und den Stromverkauf nach EEG ca. 800€ pro Jahr eingespart werden. Mit Speicher sind es bis zu 1.300 €, die Sie einsparen, im Gegensatz zum reinen Bezug von Strom. Selbst wenn der Strompreis nicht steigt, wovon man nicht ausgehen kann, sind die Ersparnisse für die nächsten 20 Jahre beeindruckend. Mit den ALBERT-Haus-Photovoltaik-Systemen zahlen unsere Bauherren weniger für ihren Strom, ab dem ersten Tag.

    Empfohlen ist eine Fläche von mindestens 20 m²

    Je grö­ßer die Flä­che, des­to hö­her der Er­trag. Die So­lar­mo­du­le, die AL­BERT Haus an­bie­tet, sind für na­he­zu al­le Dä­cher ge­eig­net. Ide­al ist ein Nei­gungs­win­kel zwi­schen 15 und 45 Grad. Auf Flach­dä­chern las­sen sich die Mo­du­le ein­fach auf­stän­dern. Für ein ho­hes Er­trags­er­geb­nis kön­nen Dach­aus­rich­tun­gen zwi­schen Ost, Süd und West ge­nutzt wer­den. In Kom­bi­na­ti­on mit ei­ner Wär­me- und Lüf­tungs­tech­nik kön­nen die von AL­BERT Haus an­ge­bo­te­nen Mo­du­le und Kom­po­nen­ten den Kri­te­ri­en für ein KfW-Ef­fi­zi­enz­haus 40 Plus ent­spre­chen. Das be­deu­tet: Geld von der KfW und z.B. in Bay­ern gibt es vom Frei­staat mit sei­nem 10.000-Häu­ser-Pro­gramm noch zu­sätz­lich et­was oben drauf.

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    Die tatsächliche Stromerzeugung und Einspeisung sind abhängig von den örtlichen Gegebenheiten, dem persönlichen Nutzungsverhalten und der Systemauslegung.

    Das rechnet sich: Strom aus der eigenen PV-Anlage kostet nur die Anschaffung der Komponenten, und das sind gerade mal 8 bis 11 Cent/kWh (umgerechnet auf den Anschaffungspreis mit einer Laufzeit von 20 Jahren). Für den Netzstrom bezahlen Verbraucher zwischen 20 und 26 Cent pro kWh. Hausbesitzer sparen mit jeder selbst genutzten Kilowattstunde Geld und werden unabhängiger. Die Einspeisung von Solarstrom ins Netz wird derzeit pro Kilowattstunde mit 12 Cent vergütet, und das voraussichtlich über die nächsten 20 Jahre. Darüber hinaus sind die neuen Photovoltaik-Speichersysteme seit 2013 auch Bestandteil der KfW Förderprogramme und werden in ihrer Anschaffung unterstützt.

    Höchste Qualität und Leistung zu Top-Preisen

    SOLARPAKET 1 5,00 KWP

    Das Leistungspaket:

    • 20 WARIS-Module (250 Watt) mit 25-jähriger Leistungsgarantie

    • Unterkonstruktion von NOVOTEGRA (für alle Dächer geeignet)

    • FRONIUS Wechselrichter inkl. Schnittstellen zum Ansteuern von Verbrauchern

    • 100 Meter Kabelführung

    • MC4 Buchsen/Stecker

    • Montage

    Wirtschaftliche Darstellung:

    • Stromertrag: ca. 4.750 kWh

    • Eigenverbrauchsquote: 30 %

    • Autarkiegrad: 35 %

    • Strompreis: 0,28 €/kWh (2016)

    • Stromverkauf (EEG): 0,1231 €/kWh

    • Dauerhafte Ersparnis und Einnahmen pro Jahr*: ca. 810 €

    SOLARPAKET 2 5,40 KWP

    Das Leistungspaket:

    • 20 Trina Smart-Module (270 Watt)

    • Cloud-Connect- und Gateway-Komponente

    • Unterkonstruktion von NOVOTEGRA

    • FRONIUS Wechselrichter

    • 100 Meter Kabelführung und MC4 Buchsen/Stecker

    • Montage

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    Wirtschaftliche Darstellung:

    • Stromertrag: ca. 5.130 kWh

    • Eigenverbrauchsquote: 30 %

    • Autarkiegrad: 35 %

    • Strompreis: 0,28 €/kWh (2016)

    • Stromverkauf (EEG): 0,1231 €/kWh

    • Dauerhafte Ersparnis und Einnahmen pro Jahr*: ca. 872 €

    Trina Smart-Module
    • mit schwarzen Zellen und schwarzen Rahmen
    • mit integriertem Moduloptimizer mit hohem Wirkungsgrad
    • bis zu 20 % Mehrertrag
    • Anlage abschaltbar
    • kostenloses Online Monitoring
    • Einzelmodulüberwachung
    • 25 Jahre lineare Leistungszusage
    • Speichernachrüstung möglich

    SOLARPAKET 3 5,40 KWP

    Das Leistungspaket:

    • 20 Trina Smart-Module (270 Watt)

    • Cloud-Connect- und Gateway-Komponente

    • Unterkonstruktion von NOVOTEGRA

    • FRONIUS Wechselrichter

    • FRONIUS Solar-Batteriespeicher

    • 100 Meter Kabelführung und MC4 Buchsen/Stecker

    • Montage

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    * Durch die Kombination aus Eigenstromverbrauch und vergüteter Einspeisung in das Stromnetz (nach EEG) sind Ersparnisse, wie angegeben, pro Jahr realistisch – und dabei ist die Strompreissteigerung noch nicht einmal eingerechnet. Meist wird von eine Strompreissteigerung von 3% p. a. angenommen. Stand: Mai 2016

    Wirtschaftliche Darstellung:

    • Stromertrag: ca. 5.130 kWh

    • Eigenverbrauchsquote: 70 %

    • Autarkiegrad: 60 %

    • Strompreis: 0,28 €/kWh (2016)

    • Stromverkauf (EEG): 0,1231 €/kWh

    • Dauerhafte Ersparnis und Einnahmen pro Jahr*: ca. 1.194 €

    FRONIUS Solar-Batteriespeicher
    • LI-Eisen-Zellen
    • garantiert 8.000 Zyklen
    • im Keller oder Technikraum aufstellbar
    Der Vorteil bei diesen Paketen:

    Die ver­wen­de­ten MO­NO-Mo­du­le mit in­te­grier­tem Op­ti­mi­zer kön­nen dank ih­rer Ein­zel­über­wa­chung die Leis­tung in­di­vi­du­ell re­geln. Im Ge­gen­satz zu her­kömm­li­chen Mo­du­len, wo bei Un­re­gel­mä­ßig­kei­ten, z. B. durch Be­schat­tung von Bäu­men und Ähn­li­chem, der ge­sam­te Mo­dul­strang und da­mit die Leis­tungs­er­brin­gung be­ein­träch­tigt wird, ist das AL­BERT Haus An­la­gen­sys­tem auf das ein­zel­ne Mo­dul be­zo­gen aut­ark in sei­ner Funk­ti­ons­wei­se. Die PV-An­la­ge lässt sich auch auf Mo­du­le­be­ne ab­schal­ten und ge­währ­leis­tet so­mit, dass kein Strom aus den Mo­du­len fließt. Dies ist sehr wich­tig für den Brand­schutz.

    prima Klima

    Gibt es etwas Herrlicheres als gute frische Luft? Die Qualität der Luft, die wir atmen, trägt direkt zu unserem Wohlbefinden bei. Temperatur, Luftfeuchte, Sauerstoff - oder CO2-Gehalt, Gerüche, ja sogar kleinste Mengen Staub oder Pollen nehmen wir mit unseren sensiblen Sinnen sehr genau wahr. Schon geringe Abweichungen von der optimalen Wohlfühlluft empfinden wir als störend. Schadstoffe oder Pollen führen bisweilen sogar zu gesundheitlichen Problemen. Frische Luft ist uns ein unverzichtbares Grundbedürfnis.

    Fenster auf – Energie raus

    In der Vergangenheit sorgte das Öffnen der Fenster für die ausreichende Frischluftzufuhr. Gleich morgens wurde die verbrauchte Luft mittels Durchzug/Stoßlüftung aus dem Fertighaus befördert. Vorausgesetzt, draußen war es nicht zu kalt, die umliegenden Felder wurden nicht gerade gedüngt oder der Berufsverkehr rollte nicht vor der Türe vorbei. Zudem ging durch das Lüften ein Teil der wertvollen Wärme im Haus verloren. Deshalb sind heute moderne Häuser und vor allem Gebäude in Holzständerbauweise hervorragend gedämmt. Hoch wärmeisolierende Wände, Fenster und Türen aus modernsten Werkstoffen verhindern, dass Energie verloren geht. Somit reduziert sich der Bedarf an erzeugter Energie auf ein Mindestmaß. Das ist gut für die Umwelt und schont das Budget des Hauseigentümers.

    Lüftung, Heizung oder beides

    In einem wärmeisolierten Fertighaus wird die Luftzirkulation verständlicherweise zu einem wichtigen Punkt, denn wo die Außenluft früher durch Ritzen und offenporige Wände zog, muss heute aktiv für einen optimalen Luftaustausch gesorgt werden – am besten mit einer Lüftungsanlage oder einer kombinierten Lüftungsheizung, welche ein kontrolliertes Be- und Entlüften gewährleistet. Diese stellt nicht nur sicher, dass ständig frische Luft nach innen und verbrauchte Luft nach außen befördert wird, sondern hält mittels ihrer hocheffizienten Wärmerückgewinnung die Energie im Haus und bereitet die Luft je nach Außenklima und persönlichen Präferenzen optimal auf. So sorgt die Lüftungsanlage immer für ein angenehmes und gesundes Raumklima.

    Lüftungsanlagen-Systeme: Die richtige Technik wählen!

    Intelligentes Energiemanagement

    Eine intelligente Lüftungsanlage ist die Grundlage für ein angenehmes Wohnklima im Fertighaus. Rund um die Uhr gute und gesunde Luftqualität zu genießen und das bei geringen Energieverbräuchen, ist die moderne, innovative und wirtschaftliche Lösung für das Wohnen von morgen.

    Die perfekte Ergänzung für Ihr Heizsystem: Wohlfühlklima mit Energieersparnis

    Egal ob in Kombination mit einer Gasheizung, Wärmepumpe oder einem Hybridsystem, erst mit der passenden Wohnraumlüftung machen Sie das Heizungssystem komplett. Wegen der immer dichter werdenden Gebäudehüllen, die keine natürliche Luftzirkulation mehr zulassen, brauchen Neubauten ein effizientes Lüftungskonzept. Dies lässt sich am effektivsten mit einer kontrollierten Be- und Entlüftung realisieren. Mit der Wohnraumlüftung recoVAIR wird eine komfortable und gleichzeitig wirtschaftliche sowie energieeffiziente Lösung für Ihr Fertighaus von ALBERT gewährleistet. Diese Art der Wohnraumlüftung lässt Staub und Pollen gar nicht erst ins Fertighaus und leitet CO2 und Feuchtigkeit nach draußen. Die in der Abluft enthaltene Wärme überträgt sie an die einströmende Frischluft, ohne dass die beiden Luftarten sich berühren. Der serienmäßig integrierte modulierende Bypass kann die Wärmerückgewinnung im Sommer aber nach Bedarf reduzieren oder ganz ausschalten, um Ihr Haus nachts kostenlos zu kühlen.

     

    Durch hochfeine Pollenfilter, bedarfsgerechte Lüftersteuerung und einen integrierten Luftfeuchtigkeitssensor erzielt recoVAIR ein angenehmes Wohlfühlklima mit der auch im Winter bestmöglichen Luftfeuchtigkeit. Auch ein Höchstmaß an Bedienkomfort ist gegeben. Da sich dank intuitiver Bedienung das herstellergleiche Heizsystem mit der Wohnraumlüftung mittels Systemregler untereinander verständigen, ist nur ein Regler für Heizung, Warmwasser und Lüftung notwendig. Dies ist nicht nur komfortabel, es wird auch die Effizienz des gesamten Anlagensystems optimiert und spart obendrein noch wertvolle Energien.

    Zeitgemäße Anlagen, wie z. B. die PROXON ®-Wärmetechnik-Systeme, die bei ALBERT zum Einsatz kommen, sind hocheffiziente Lüftungs- und Wärmerückgewinnungstechniken, die ausschließlich in Ihren hoch gedämmten Häusern als vollständige Heiz- systeme zum Einsatz kommen. Derartige Systeme ersetzten heute komplett eine konventionelle Heizung und können darüber hinaus noch viel mehr.

    Jetzt kostenfreie Erstberatung anfragen

    Das erwartet Sie:

    Terminvereinbarung für erstes Kennenlernen & Beratung mit persönlichen Hausberater in unserem Werk und Bemusterungszentrum oder in einem unserer Musterhäuser

    Klärung der finanziellen Möglichkeiten & Ihrer offenen Fragen

    Bei Planungsgespräch: Erste Skizze Ihres Hauses abgestimmt auf Ihre Anforderungen

    Experten mit Expertise

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    Rückmeldung innerhalb von 24h

    Ihr Termin wird innerhalb eines Werktages sofort bestätigt.

    Individuelles Angebot

    Faire Preise mit individuellen Möglichkeiten bei jeder Ausbaustufe.

    Drei Fragen an den Experten

    Warum braucht man überhaupt eine Lüftungsanlage?

    Moderne Häuser sind hoch isoliert. Das hat den Vorteil, dass die wertvolle Energie im Fertighaus bleibt. Dafür sollte aber für einen Luftaustausch gesorgt werden. Das kann die Lüftung am besten.

    Lüftungsanlage oder gleich eine Lüftungsheizung?

    Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist heute schon ein Muss. Unsere Häuser sind so hoch und effizient gedämmt, darüber hinaus, um Wärmeverluste zu vermeiden, auch noch dicht, dass der Einbau eines derartigen Anlagensystems unumgänglich ist. Die Kombination des Lüftungssystems mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe bzw. einer intelligenten Warmwasseraufbereitung, welche für die Warmwasseraufbereitung die benötigte Energie auch aus der Abluft entnimmt, ist sicherlich erst mal augenscheinlich eine Investition, die sich aber schon mittelfristig bezahlt macht. Und dies nicht nur wirtschaftlich betrachtet!

    Kann ich mein Haus nachrüsten?

    In jedem Fall kann man sein Haus mit dezentralen Einheiten nachrüsten. Das macht zum Beispiel in Bädern oder der Küche viel Sinn. Eine zentrale Anlage mit dem entsprechenden Rohrsystem kann auch im Nachhinein installiert werden, wenn der Platz (z. B. hinter einer abgehängten Decke) vorhanden ist. Dies ist aber oftmals sehr kosten- und zeitaufwendig. Die bessere Lösung ist natürlich, gleich mit der Planung des Fertighauses ein derartiges System zu integrieren.

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    Michael Albert

    Ge­schäfts­lei­tung/Ar­chi­tekt – AL­BERT Haus

    Ha­ben Sie noch wei­te­re Fra­gen an Herrn Al­bert?
    Dann kon­tak­tie­ren Sie ihn un­ter:
    Tel.: +49 (0) 9734 91190
    E-Mail: [email protected]

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