HAUSHERSTELLER ALBERT HAUS FREUT SICH: Mit Tiny-Haus Gold geholt!

3. Januar 2020 // Roland Koch

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    Was für den Schauspieler in Hollywood der Oskar ist, ist für die Fertighaushersteller in Deutschland der Deutsche Traumhauspreis. Das größte Immobilien-Magazin BELLEVUE und das Kundenmagazinder Bausparkasse Schwäbisch Hall verliehen am 5. Mai 2020 bereits zum neunten Mal den begehrten Deutschen Traumhauspreis. Dieser Preis ist ein Publikumspreis, der off ensichtlich auf ein großes Interesse stößt. Insgesamt votierten 21.000 Leser und User 56 Eigenheime in acht Kategorien. Erstmalig wurde die Kategorie Tiny Houses zur Wahl gestellt. In der Kategorie Tiny Houses wurde das Singlehaus von ALBERT Haus mit Gold ausgezeichnet. Für ALBERT Haus ist das eine Bestätigung dafür, dass diese Thematik von den Verantwortlichen komplett verstanden wurde. „Offensichtlich hat unser Entwurf die Leser und User überzeugt“, so Michael Albert, Geschäftsführer von ALBERT Haus.

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    Wieso kleine Gebäude in Zukunft einen großen Markt haben werden

    Der Be­griff „Ti­ny Hou­ses“ wur­de in dem Wett­be­werb als „Häu­ser mit bis zu 50 Qua­drat­me­tern Wohn­flä­che“ de­fi­niert. Die Idee der Ti­ny Hou­ses stammt wie so vie­les aus Ame­ri­ka. Ein ro­man­ti­sches klei­nes Haus auf Rä­dern, das man zu je­den x-be­lie­bi­gen Ort brin­gen kann. Die­ser Ge­dan­ke hat aber in Deutsch­land nicht mehr viel mit der ro­man­ti­sier­ten Ur­sprungs­idee zu tun. Vie­les, was in den USA funk­tio­niert, schei­tert hier­zu­lan­de an den ho­hen Bau­auf­la­gen. Es fängt schon da­mit an, dass der dau­er­haf­te Wohn­sitz kein Wohn­wa­gen sein darf. Al­le Wohn­häu­ser müs­sen Min­dest­stan­dards er­fül­len. Ist dies nicht der Fall, bleibt von dem Traum von ei­nem klei­nen, aber fei­nen Haus nicht viel üb­rig. Rea­lis­ti­scher ge­stal­tet sich da der Ent­wurf von AL­BERT Haus, und zwar we­ni­ger auf den rei­nen Ef­fekt aus­ge­legt, son­dern auf die Rea­li­sier­bar­keit im deut­schen Bau-Dschun­gel.

    DOWNSIZING mach Sinn!

    In­ter­es­sant ist der Trend zum „Down­si­zing“, al­so zum Klei­ner­wer­den von Häu­sern al­le­mal – und das aus recht un­ter­schied­li­chen Grün­den. Das Sin­gle­haus von AL­BERT Haus mag zwar klein sein, ist aber im Gro­ßen und Gan­zen ein ech­tes Haus. Es ver­fügt über al­les, um in Deutsch­land ei­ne Bau­ge­neh­mi­gung zu be­kom­men: KfW-Ef­fi­zi­enz­klas­se, mo­der­ne, en­er­gie­spa­ren­de Haus­tech­nik und ei­ne ent­spre­chen­de Sta­tik. Hier sind sehr un­ter­schied­li­che Trends zu be­ob­ach­ten. Ne­ben jun­gen Fa­mi­li­en ha­ben wir auf der ei­nen Sei­te ei­ne wach­sen­de Zahl von Bau­her­ren im obe­ren Be­reich mit gro­ßen Häu­sern für 2 Per­so­nen. Hier sind auch gro­ße Wohn­flä­chen 180 m² und mehr kei­ne Sel­ten­heit. Auf der an­de­ren Sei­te sind dann Bau­her­ren, die in der „Re­duk­ti­on auf das We­sent­li­che“ ih­ren Reiz fin­den. Die­se Käu­fer­grup­pe setzt an­de­re Prio­ri­tä­ten: Ein klei­nes Haus, das ih­nen Zeit und Er­spar­nis bie­tet, um bei­spiels­wei­se ei­ne Rei­se mehr im Jahr zu ma­chen. Und dann gibt es noch die­je­ni­gen, die kei­ne Zeit oder Kraft ha­ben, ein gro­ßes Haus zu be­wirt­schaf­ten, aber trotz­dem nicht auf den Kom­fort ei­nes mo­der­nen Hau­ses ver­zich­ten wol­len.

    Kleine Gebäude, viel Individualität

    „Wir haben in der letzten Zeit immer mehr Anfragen für kleine Häuser bekommen und dann unsere Expertise genutzt, um ein gangbares Konzept zu entwerfen, mit dem auch wir als Haushersteller zufrieden waren. Der Trend geht auch auf dem Land zu immer mehr Singlehaushalten, wobei wir uns immer schon schwergetan haben, ein solches Gebäudekonzept richtig zu benennen“, so Michael Albert, Geschäftsführer von ALBERT Haus.

    „Fest stand von Anfang an, dass es ein Konzept für ein kleines Haus ist, aber keinesfalls ein vorgeschriebener Grundriss. Wir bauen Häuser, die unsere Kunden mitplanen. Sich da festzulegen, ist nicht unsere Philosophie. Ein Singlehaus von ALBERT Haus kann also so aussehen wie das Musterhaus hier in Burkardroth oder auch komplett anders – eben nichts von der Stange. Wir haben immer offen kommuniziert, dass unser Entwurf nur ein Konzept ist, um zukünftige Bedürfnisse im Bereich Wohnen abzudecken“, so Michael Albert.

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    Der Bedarf an kleinen Wohneinheiten ist im stadtnahen Umfeld riesig. Hohe Grundstückspreise, aber auch geänderte Lebensstile beflügeln die Nachfrage nach derartigen Häusern. Es ist auch denkbar, ein Singlehaus als Anbau an ein bestehendes Gebäude zu realisieren. Hier können beispielsweise die Großeltern räumliche Distanzen überwinden und in der unmittelbaren Nähe der Enkel wohnen. Trotzdem haben sie ihr eigenes Refugium.

    Im Bayerischen wohnen schon seit Langem die Altbauern, die ihren Hof an den Sohn übergeben haben, in sogenannten „Auszugshäuslen, also zu Deutsch: Auszugshäusern. Das sind kleinere Häuser, in denen die in die Jahre gekommenen Bauern nach der Zeit ihrer aktiven Tätigkeit wohnen. Der Vorteil: Der amtierende Bauer kann in dem großen Haus mit seiner Familie wohnen, während die alten Herrschaften in der Nähe der Familie bleiben können – mit Versorgungsanspruch. Heutzutage, in einer Zeit, in der ältere Menschen in den eigenen vier Wänden, fern von ihrer Familie, vereinsamen, ist das vielleicht eine sehr interessante Alternative. Allerdings ist dies nur ein mögliches Modell von vielen. Gründe für ein solches Singlehaus gibt es viele.

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    So sieht es aus...oder ganz anders!

    „Wir möchten die Fantasie unserer Kunden nicht einschränken, ob unser Singlehaus nun ein schöner Wellnessbereich, Teil einer Studentenstadt oder ein Haus zum Anbauen ist. Sehr charmant ist auch ein repräsentatives Homeoffice – nicht erst seit Corona eine attraktive Alternative zum Miet-Büro. Und wenn es dann doch etwas ganz anderes wird, die Basis ist geschaffen. Ein richtiges kleines Haus, nicht in der Qualität eines Wohnwagens oder Modulgebäudes, sondern in der eines individuell geplanten, qualitativ hochwertigen Wohnhauses mit Loft-Charakter. Wir denken, dass dies ein Weg sein wird, wie in Zukunft der Begriff „Wohnen“ definiert wird“, so Mi­cha­el Al­bert.

    Sehr be­ein­dru­ckend, was mit in­tel­li­gen­ter Ein­tei­lung auf sehr we­nig Raum rea­li­siert wer­den kann. Der Loft-Cha­rak­ter er­gibt sich durch die of­fe­nen Räu­me. Auch das Schlaf­zim­mer ist kei­nes­wegs klein. Die Flä­chen­füh­rung ist so ge­wählt wor­den, dass zu kei­ner Zeit auf­fällt, wie klein das Sin­gle­haus wirk­lich ist. Das Sin­gle­haus kann in Bur­kard­roth nach Terminvereinbarung be­sich­tigt wer­den.

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