Bauen mit Albert Haus

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Wissenswertes

zum Thema Fertighaus

Warum Fertighaus?

Ein Fertighaus heißt deshalb Fertighaus, weil ein Großteil der Wände, Decken und Dachelemente im Werk vorgefertigt werden. Der Vorteil ist immens: Während Massivhäuser auf der Baustelle gebaut werden, können die Fertigteile vom Fertighaus quasi unter Idealbedingungen, unabhängig vom Wetter gebaut werden. Bei ALBERT Haus sind die Fertigungsprozesse derart optimiert, dass im Werk fehlerfreie Fertigteile in kurzer Zeit produziert werden können. Hierbei sind Grundputz, Fenster etc. schon vormontiert, sodass auf der Baustellen alles recht zügig geht. Ein durchschnittliches Fertighaus ist in 2-3 Tagen eingedeckt – danach kommt der Innenausbau.

Wir bei ALBERT Haus erstellen für sie ein Fertighaus in der Holzrahmenbauweise, also im Prinzip so, wie die alten Fachwerkhäuser. Die Wände sind hochverdichtet. ALBERT Haus bietet grundsätzlich 220 Millimeter dicke Holzbalken und verwendet standardmäßig Holzfaserwärmedämmplatten als nachhaltige Isolierung für unser Fertighaus. Der Wandaufbau der KLIMAAKTIV-Wand stellt aus energetischer, baubiologischer, ökologischer und aus wirtschaftlicher Sicht ein Optimum dar. Mit der intelligenten Heiz- und Lüftungstechnik wohnen Sie in Ihrem ALBERT Haus gesund und komfortabel.

  • Holzrahmenbauweise von ALBERT Haus
  • Natürliche Baustoffe mit den besten Isolationswerten
  • Holzrahmenwände mit hervorragender Ökobilanz
  • Klassisch verdübelte Holzbalkendecken
  • Geringere Wandstärke der Holzrahmenwände bietet Nutzflächengewinn von bis zu 10%
  • Passgenaue Montage durch kompetente ALBERT Haus-Zimmerleute
  • Ausgezeichnetes Raumklima für gesundes Wohnen im Haus
  • Äußerst tragfähiger Dachstuhl nach Zimmermannskunst
  • Niedrige Kosten für Heizung und Warmwasserversorgung durch geringen Energiebedarf
  • Qualitätsgeprüfte und überwachte Fertigung in den haus-eigene Produktionsstätte
  • Schwalbenschwanzverbindungen für höchste Belastbarkeit und eine formschlüssige Konstruktion
  • Langlebiges und wertstabiles Haus
  • Aus nachwachsenden Rohstoffen (für Ihr Haus pflanzen wir einen Paulownia-Baum)


Fertighaus oder Massivhaus?

Der ganz offensichtliche Vorteil von unserem Fertighaus ist der Zeitfaktor und alle mit dieser Tatsache verbundenen Effekte. Wenn Sie ein Haus in Massivbauweise bauen, werden, im Gegensatz zu einem Fertighaus, die verwendeten Materialien auf der Baustelle zu einem Massivhaus verbaut. Porenbeton oder Kalksandstine, Beton für die Geschossdecken oder Treppen. Für all dies werden viele Gewerke benötigt, Die Fehlerquellen sind dadurch groß. Das Wohnhaus muss natürlich noch „trocknen“ bis es einzugsfertig ist.

Anders beim Fertighaus. Ein Fertighaus wird bei ALBERT Haus in einem hohen Maße vorgefertigt. Wände und Fenster sind schon soweit fertig, dass schon wenige Tage nach der Errichtung und der Dacheindeckung mit dem Innenausbau begonnen werden kann. Ein großer Vorteil in unserem Fertighaus ist der hohe Anteil des Werkstoffes Holz: Er ist die ideale Umgebung für den Menschen. Keine Ausgasung von reagierender Bauchemie, sondern der Duft von schönem Holz. Das Raumklima in einem Fertighaus ist von Anfang an deutlich besser für den Menschen geeignet – auch weil die ideale Luftfeuchtigkeit – bauartbedingt im für den Menschen sehr positiven Bereich von 40-60% liegt. Überhaupt ist Holz durch seine hohe natürliche Dämmwirkung sehr interessant, um energieeffizient zu bauen. Um die heute geforderte Dämmleistung der Gebäudehülle zu gewährleisten, müssen die Steine schon ziemlich Breit sein – was letztendlich auf Kosten der Wohnfläche geht. Hier ist ein Fertighaus eindeutig im Vorteil.


Fertighaus, wie lange hält es?

Ein Fertighaus ist langlebiger als man meint. Bei ALBERT Haus wird jedes Haus in traditioneller Holzrahmenbauweise gebaut. Das ist im Prinzip nichts anderes, als ein gutes altes Fachwerkhaus, nur das die Wände in unserem Fertighaus unter Idealbedingungen im Werk vorgefertigt werden. Fachwerkhäuser können übrigens sehr alt werden. Das älteste Fachwerkhaus steht in Esslingen in der Heugasse 3 und wurde im Jahre 1261 erbaut. Bei einem modernen Fertighaus geht man von einer Haltbarkeit von 100 bis 120 Jahre aus – Sie können sich also jetzt schon mal um die Erben kümmern


Fertighaus, wie lange bis zum Einzug?

Die Frage, wie lange man bei einem Fertighaus auf den Einzug warten muss, ist nicht so leicht beantwortet. Ein klassischer Flaschenhals beim Bauen ist die Baugenehmigung. Hier gibt es Wartezeiten von meist mehreren Wochen. Außerdem ist die Bauzeit davon abhängig, ob das Haus eine Unterkellerung benötigt. Die Errichtung des Kellers nimmt natürlich auch seine Zeit in Anspruch. Eine Bodenplatte aus Beton ist natürlich schneller erledigt (ca. 14 Tage). Ab der Genehmigung des Bauantrages, also nach Planung, Statik-Prüfung etc. können es wenige Monate sein.

Wie das sein kann? Nun, ein Fertighaus von ALBERT Haus wird natürlich schon vorher geplant. Sämtliche Individualitäten können hier im Vorfeld geändert und modifiziert werden. Das heißt: Wenn die Behörden ihr „GO“ geben, können wir das Fertighaus produzieren und stellen. Der Innenausbau nimmt natürlich auch einige Zeit bei einem Fertighaus ein. Je nachdem, welchen Anteil des Innenausbaus man selbst ausführen will, verlängert oder verkürzt sich die Zeit bis zur Schlüsselübergabe. Wenn sich unsere Kunden für ein schlüsselfertiges Fertighaus entscheiden, kann die Fertigstellung, dank eigener Gewerkekoordination, noch schneller gehen.

Fazit: Bei einem Fertighaus von ALBERT Haus kann man durch sehr gute Planung enorm viel Zeit in der eigentlichen Bauphase einsparen. Die Errichtung dauert bei einem Fertighaus von ALBERT Haus nur wenige Tage. Der Innenausbau dauert genauso lange wie bei einem Massivhaus, kann aber durch gute Planung optimiert werden. Je größer das Gebäude ist, desto mehr punkten das Fertighaus.


Fertighaus, welche Heizung?

Ein Fertighaus von ALBERT Haus ist heutzutage immer ein Effizienzhaus. Sie benötigen bei weiten nicht mehr die Heizanlagen, die sie in einem Haus benötigten, das vor 30 Jahren gebaut wurden. Überhaupt geht es in einem Fertighaus von ALBERT Haus weniger um „Heizen“ als um „Temperieren“.

Ideal ist, wenn Sie in Ihrem Fertighaus nichts mehr „anzünden“ müssen. Wo nichts brennt, braucht man auch keinen Schornstein. Wenn Sie durch heutige Neubaugebiete fahren, sehen Sie, dass sehr viele Häuser keinen Schonstein haben – und wenn, dann für einen Holzofen, der allerdings mehr der individuellen Wohnqualität dient. Temperiert wird ein Fertighaus von ALBERT Haus in der Regel durch Luft-Wasser-Wärmepumpen. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht der Außen- oder Raumluft Wärme und leitet sie an einen verbauten Wärmeübertrager (Verdampfer) weiter. In diesem zirkuliert ein Kältemittel, das bereits bei niedriger Temperatur zu verdampfen anfängt. Da die bei der Verdampfung freigesetzte Wärme zu gering für das Heizsystem ist, wird sie komprimiert. Der Verdichtungsprozess und die damit verbundene Erhöhung der Temperatur sind bei jeder Wärmepumpe identisch.

Auch das Grundwasser hat Wärme, die Sie für Ihr Fertighaus nutzen können. Denn auch das Grundwasser ist ein hervorragender Energiespeicher, der das ganze Jahr über konstante Temperaturen von über zehn Grad Celsius liefert. Damit ein wirtschaftlicher Betrieb einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe möglich ist, müssen mehrere Faktoren, wie die Wasserzusammensetzung und die Wassermenge, im Vorfeld berücksichtigt werden. Ein entscheidender Aspekt bei der Planung einer solchen Wärmepumpe in einem Fertighaus ist der Wasserschutz. Denn bei einigen Sachverhalten können die zuständigen Behörden die Genehmigung für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe verweigern. Eine entsprechende Nachfrage bei den Ämtern muss deshalb noch vor dem Kauf gestellt werden.

Beim Betrieb der Anlage in einem Fertighaus entstehen Stromkosten. Abhängig von der Art der Wärmepumpe und von den erforderlichen Bohrungen bewegen sich die Anschaffungskosten zwischen 7.000 und bis über 20.000 Euro. Für den Betrieb entstehen Stromkosten, die sich zwischen 400 und 800 Euro im Jahr bewegen, die jedoch durch eine hauseigene Produktion von Strom gesenkt werden können.

Womit wir bei den Möglichkeiten wären, die uns die Natur zur Verfügung stellt, um unsere Energiekosten im Haus langfristig auf unterem Niveau zu halten. Es gibt mittlerweile sehr interessante Anlagen, die Solaren Strom vom Dach speichern können. Diese Batterien werden immer besser und sorgen dafür, dass Ihr ALBERT Haus im günstigsten Fall sogar mehr Energie produziert, als Sie selbst benötigen. Da in Zukunft die Elektromobilität immer interessanter wird, ist eine Steckdose vom Dach bis zu Ihrem Auto eine interessante Zusatzmöglichkeit, Ihren Energiemix zu optimieren.

Last, but not least: Gas und Ölheizungen. Hier sind mittlerweile alle Geräte auf dem Markt sogenannte Brennwertheizungen. Die Anlagen kosten zwischen 5.000 und 12.000 Euro. Bei einem Gasanschluss am Haus ist diese Möglichkeit eine Alternative, allerdings wissen wir nicht, wie sich dieser Markt langfristig entwickelt. Außerdem haben Sie mit einem Fertighaus von ALBERT Haus ein gutgedämmtes, supertemperiertes Haus, sodass Sie nicht auf Gründerzeittechnologie zurückgreifen müssen.


Fertighaus, was kostet es wirklich?

Ein Fertighaus ist ein Fertighaus. Wir machen faire Kalkulationen. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern, die ein fertiges Modul anbieten, ist es bei uns möglich, Änderungen vorzunehmen, die dann auch fair kalkuliert werden. An diese Preise halten wir uns auch. Wir bieten immer auch unsere Fertighäuser als Aktionshäuser zu Hammer Preisen an, und die kosten das, was da steht. Außerdem haben wir auch Fertighäuser mit Preisen. Auch diese können genauso erworben werden, wie sie dort stehen. Vielleicht ist ja hier schon ein Fertighaus für Sie dabei. Hinzu kämen dann noch Grundstück und Sonderwünsche wie bspw. Unterkellerung.


Welches Fertighaus passt zu mir?

Bei ALBERT Haus bekommen Sie das Fertighaus, was Sie wollen. Das ist kein leeres Versprechen, sondern Teil unserer Philosophie. Bevor wir Ihnen ein Haus vorstellen oder planen, ermitteln wir erst einmal in einer Bedarfsanalyse alles, was Sie wollen. Wir haben Ideen in der Schublade aus dem Erfahrungsschatz tausender zufriedener Haus-besitzer. Oder wir planen mit Ihnen zusammen ein völlig neues Fertighaus von Grund auf. Ein Fertighaus von ALBERT Haus ist immer ein Unikat – immer etwas ganz persönliches. Unsere eigenen Architekten kümmern sich um Ihre Belange – nicht nur bei der Planung von ihrem Haus, sondern auch, wenn Sie dort schon wohnen. Natürlich ist die Frage nach der Art und Größe vom Haus auch immer eine Budget-Frage, aber mit intelligenten Lösungen sind es vielleicht Keine Budget-Lösungen, sondern nur Planungslösungen.


Fertighaus oder Architekt?

Ein ALBERT Haus ist nicht aus der Schublade. Auch wenn ein Fertighaus in Fertigteilen auf die Baustelle kommt bedeutet das nicht, dass ein Fertighaus ein Standardobjekt ist. Gut, wir haben Kunden, die finden ein Fertighaus auf unserer Webseite interessant und wollen es „so wie es da steht“ – und trotzdem wollen unsere Kunden auch hier immer etwas Besonderes für sich. Wir haben Kunden, die kommen mit eigenen Plänen zu uns – und wir sorgen dann für die Umsetzung. Wir planen mit unseren Kunden das Haus, in dem sie Glücklich werden.

Es macht Sinn, sich von guten Ideen unserer vielen glücklichen Baufamilien inspirieren zu lassen, aber „fertig“ im Sinne von „da geht nix mehr“ ist wirklich kein Haus bei uns. Ihr Haus-berater macht seinen Job nicht erst seit gestern. Wir sind wir darauf geschult, auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden zu hören. Wir beschäftigen selber zwei Architekten, die Sie schnurstracks durch das Erlebnis „Bauen“ lotsen. Sie sorgen dafür, dass Ideen umgesetzt werden. Unsere größte Inspiration sind allerdings unsere Kunden. „Fertig“ ist bei ALBERT Haus nur die Möglichkeit, etwas ganz neues zu bauen – alles andere ist offen.


Fertighaus und Energie?

ALBERT Haus baut Effizienzhäuser KfW70, 55, 40 & 40Plus und Passivhäuser – kurz das, was der Kunde will, aber auch das, was der Gesetzgeber fordert (und fördert). Die Zeiten, wo viel Geld für eine anständige Temperierung in die Hand genommen werden musste, sind durch Effizienzhäuser oder Häuser im Passiv-Haus-Standard extrem gesunken. Mussten früher für ein Einfamilienhaus in der Regel 2.000 bis 3.000 Euro pro Jahr bezahlt werden, damit es in den eigenen vier Wänden auch schön warm ist, fallen heutzutage in einem modernen Fertighaus nur noch 300 bis 600 Euro für die Erwärmung der Raumluft an, weil sie viel weniger Energie benötigen. Um dies zu gewährleisten, werden hohe Anforderungen an die Gebäudehülle gestellt.

KfW 70 bis 40 Plus – Die Zahlen der Effizienzhausstandards erklärt
Die Bezeichnungen der KfW-Standards wurden erst im Jahr 2009 über die Energieeinsparungsverordnung (EnEV 2009) etabliert und sollten für jeden Bauinteressenten einfach aufzeigen, wie viel oder wenig Heizenergie ein Haus mit jeweiligem Standard einspart bzw. höchstens verbrauchen darf. Dazu wurde ein Referenzhaus „KfW 100“ als Ausgangspunkt für die Ermittlung von vergleichbaren Energiesparhäusern benannt, das den Energieverbrauch von einem durchschnittlichen, sanierten Altbau-Haus aufzeigt.

Ein KfW 70 Standard zum Beispiel bezieht sich auf dieses Referenz-Haus und hat mindestens 30 Prozent weniger Jahresprimärenergiebedarf als ein saniertes Altbau-Haus nach EnEV 2009 (d.h.: 30 % eingesparte Heizkosten für ein Fertighaus gegenüber einem durchschnittlichen Haus). Gleiches gilt auch für den Transmissionswärmeverlust über die Gebäudehülle.

Es gilt: 100 - KfW Kennzahl = Jahresprimärenergieeinsparung im Vergleich zum Referenzhaus.

Natürlich ist der Energiebedarf bei einem Haus von der Nutzung abhängig. Ein modernes Fertighaus von ALBERT Haus muss beispielsweise nicht „gelüftet“ werden, sondern wird kontrolliert be- und entlüftet. Auch hierbei lässt sich Energie sparen. Der Raumluft wird, bevor sie wieder nach außen abgegeben wird, die Wärme entzogen.


Fertighaus für 2 Personen?

Ein Fertighaus für zwei Personen ist sehr oft eine vernünftige Entscheidung. Wieso sollte man Raum vorhalten, der nur selten genutzt wird? Ein sehr gutes Beispiel für ein schönes Haus, das für zwei Personen (und Gast) gut geeignet ist, ist ein Bungalow. Wie so etwas aussehen könnte,finden Sie hier. Ein Bungalow als Fertighaus ist dann interessant, wenn Sie auf einer Etage alles finden wollen, was Sie zum Leben brauchen. Alles auf einer Ebene macht das alltägliche Leben zu einem Genuss. Der Winkel-Bungalow bspw. ist schon lange eine zeitlose Möglichkeit, sein Leben auf eine Ebene zu konzentrieren. Parken, Einkäufe direkt in die Küche tragen – leben.

Dabei ist der „Winkel“ mehr: Schutz und Geborgenheit – quasi eine Begrüßung mit weit ausgestreckten Armen. Im stadtnahem Umfeld, wie auch auf dem Lande ein gemütliches und klassisches Haus. Alles Geschmackssache. Wieviel sie brauchen und wieviel sie können, ist Ihre Sache. Wir machen Vorschläge, wie Sie in Ihrem Fertighaus von ALBERT Haus glücklich werden können.


Fertighaus für Singles?

Mit dem Wort „Singlehaus“ wird ein Fertighaus bezeichnet, in dem eine einzige Person wohnen kann. Allerdings ist dies ein bisschen irreführend, da ja nicht wirklich von einem Beziehungsstand auf ein Haus geschlossen werden sollte. Allerdings scheint sich diese Begrifflichkeit durchgesetzt zu haben. Auch andere Beschreibungen treffen nicht das, was wir oder unsere Kunden mit diesem Haus vorhaben. „Modulhaus“ klingt nach Container, nach Uniformität und all dem, was ALBERT Haus NICHT ist.

Das Singlehaus, das sich jeder Interessierte nach vorheriger Absprache in Burkardroth anschauen kann, ist ein gedanklicher Entwurf, ein technisches und architektonisches Konzept. ALBERT Haus baut individuell– ob ein ganz großes Haus oder wie hier: ein ganz kleines Haus. Mit einer Bodenfläche von 53 m² haben wir hier ein Fertighaus realisiert, das so aber nicht aussehen muss. Weder vom Haus-äußeren, noch vom Haus-inneren. Der Entwurf basiert auf Erhebungen, dass in Zukunft ein großer Bedarf an solchen kompakten Wohneinheiten bestehen wird. Aber wer wird dort wohnen? Was wird damit gemacht? Immerhin ist das, was wir da bauen, ein vollwertiges kleines Haus. Mit allem, was benötigt wird (Haus-Technik, KfW-Förderfähigkeit etc.).

Eine zusätzliche Wohnung auf dem eigenen Grundstück, beispielsweise, oder ein Fertighaus als Anbau an ein bestehendes Wohnhaus (als Hausanbau – ordentlich verputzt und zwar so, als wäre es Bestandteil vom bestehenden Haus). Auch ein schöner Wellnessbereich als separates Haus ist denkbar. Ideal ist es auf jeden Fall für alleinstehende Personen oder Paare. Es ermöglicht dem Bewohner, in räumlicher Nähe zu seinen Bedürfnissen oder sozialem Umfeld zu leben. Auch als Ferienhaus oder Haus in einer „Studentenstadt“ sind unsere Häuser nutzbar. Ebenso wäre es als Homeoffice nutzbar. ALBERT Haus möchte die Ideen der Bauherren für diesen Haus-entwurf bewusst nicht diktieren. Das Interesse daran ist auf jeden Fall sehr hoch. Letztendlich wird das, was unsere Kunden sich mit uns zusammen ausdenken, wieder etwas Einmaliges und Wunderschönes werden. Zusammen mit unseren Hausberater/-innen werden wir es als Ergebnis einer umfassenden Bedarfsanalyse dann so bauen, wie unsere Kunden es von uns gewohnt sind – als echtes ALBERT Haus.


Fertighaus für Senioren?

Da stellt sich die Fragen, wann macht in der heutigen Zeit der Begriff „Senior“ noch Sinn? Bauen Ü-50 ist heute die normalste Sache der Welt. Ist das vernünftig wenn man am Horizont schon den Renteneinstieg sieht? Wir sagen „JA!“ Und warum?
Das erfahren Sie hier:

Unsere Gesellschaft hat sich verändert. Früher war man mit 50 schon alt. Heute sieht man auch 60-jährige auf Mountainbikes durch die Landschaft fahren, 70-jährige bereisen die ganze Welt mit Rucksack – und 50 ist das neue 30. Alter ist also kein Hindernis mehr – auch nicht für das Bauen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Wenn sich Lebensgemeinschaften verändern, die Kinder flügge werden oder eine berufliche Umorientierung ansteht, ist es für viele Menschen an der Zeit, sich über ein neues Haus Gedanken zu machen. Warum sollte es nur eine Wohnung sein oder ein gemietetes Haus?

Der Deutsche baut im Schnitt mit 38 sein erstes Haus. Für junge Paare mit Kindern ist das eigene Wohnhaus ein schöner Ort um seine Kinder heranwachsen zu sehen. Im ländlichen Bereich gibt es deutlich mehr unter 30-jährige Personen, die in einem eigenen Haus wohnen als in den Städten. Jemand, der mit Ü-50 ein Einfamilienhaus plant, war noch vor 30 Jahren ein exotischer Einzelfall. Aber heute sieht es anders aus.

Aufgrund einer sich verändernden Gesellschaft, hat sich eine völlig neue Bauherrengeneration in den letzten 30 Jahren entwickelt. Das Bauen von einem eigenen Haus ist nicht mehr nur an die Gründung einer Familie gebunden, sondern an die persönlichen Lebensumstände – und die haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Natürlich ist die jugendliche Leistungsfähigkeit, die einem hilft vieles im eigenen Haus selbst zu machen, nicht mehr dieselbe. Allerdings lässt sich diese durch Erfahrung, Organisationstalent und Zielstrebigkeit locker wieder kompensieren. Jenseits der 50 gibt es deutliche Vorteile für den Hausbau. Zum einen haben viele im Alter Finanzreserven aufgebaut. Zum anderen sind Partnerschaften häufig fester und ruhiger und auch im Job hat man sich für gewöhnlich etabliert.

Was ist sinnvoll für den Rest Ihres Lebens? Eine große Stadtvilla? Räume, in denen Ihre Kinder nur noch sehr selten sind? Ein großes Haus mit Treppen? Ein großes Haus mit Keller? Was ist denn wirklich vernünftig?

Bauen im Alter heißt, sich Wünsche zu erfüllen und auf unnötigen Ballast zu verzichten. Treppen? Denken Sie nicht dran! Kinderzimmer? Ganz ehrlich, wollen Sie Ihre Kinder bis zu ihrem 40. Lebensjahr am Erwachsenwerden hindern? Natürlich war Ihr erstes Haus ein Wohnhaus, welches aus vernünftigen Gründen so war, wie Sie es geplant haben – und so sollte es auch mit dem Ü-50-Haus weitergehen. Bauen sie nicht zu groß. Denken Sie nur an sich und Ihre Bedürfnisse.

Alles, was zu viel ist, ist reine Verschwendung. Andere Dinge sind da für gesetztere Bauherren viel wichtiger. Während das alte Wohnhaus noch in der Nähe von Schulen und Kindergärten in der ruhigen Peripherie liegen musste, sind Best-Ager dicht an der Infrastruktur besser aufgehoben. Rein ins Leben bedeutet nämlich mehr Freiheit im Alter. Wir bleiben da realitätsnah: Ü-50 beginnen die Zipperlein. Je leichter man ohne Auto zum Bäcker, Supermarkt oder Augenarzt kommt, desto besser ist es. Machen Sie sich nicht abhängig von Ihren Kindern, anderen jungen Verwandten oder Freunden, sondern leben Sie eigenständig: Rein ins Leben bedeutet mehr Freiheit im Alter.

An dieser Stelle möchten wir einmal eine weitverbreitete Falschinformation aufklären: Es gibt fast nie eine Altersbeschränkung für Hausbau-darlehen. Die Bedingungen sind alle gleich. Sie müssen, wie auch in jungen Jahren, einer Bank mitteilen, wie sie das Haus bezahlen wollen. Das bedeutet bei der Budgetierung für das Haus eine Einberechnung jedes gesparten Cents in das Eigenkapital – auch wenn sie damit eigentlich etwas anderes vorhatten. Bekommt man in naher Zukunft evtl. eine Lebensversicherung ausgezahlt, ist es nützlich, ein Volltilgungsdarlehen zu vereinbaren. Monatlich ein bisschen mehr, dafür aber die Freiheit, die Tilgung vor Laufzeitende vorzunehmen. Mit etwas Glück ist alles bezahlt, wenn Ihre Rente kommt.

Ihre Kinder nennen es Faulheit, Ihre Freunde Bequemlichkeit – wir nennen es Vernunft. Verzichten Sie auf Treppen und Quadratmeter in ihrem Haus. ALBERT Haus hat wunderschöne Konzepte für das Traumhaus eines 50-Plus Paares. Mit Platz für soziales Leben, aber ohne lästiges Treppensteigen. Was man wirklich braucht – und nur das – sollte man im Hausbau auch einplanen. Ihr Kind kommt zu Besuch? Alles klar, dann ist ein Gästezimmer sinnvoll. Ihre ganzen Verwandten kommen zu Besuch? Buchen Sie ihnen ein Hotel. Das ist billiger als leere Zimmer in ihrem Haus! Es gibt nicht DAS beste Fertighaus, sondern nur IHR Traumhaus. Bei ALBERT Haus ist das so.

Ab 80 m² lassen sich wahre Raumwunder in ihrem Haus realisieren – genau so, wie es sich der Bauherr wünscht. Wenn man heute ein Haus baut, dann ist es per Gesetz ein Niedrigenergiehaus – übrigens ein wichtiger Faktor, der schon bei der Budgetierung vom Haus eingeplant werden kann, denn ein altes Haus wird in dieser Hinsicht wohl in Zukunft erheblich höher zu Buche schlagen. Auch wenn man jetzt noch rundum fit ist, sollte man getrost davon ausgehen, dass man in diesem Haus 90 Jahre und älter werden kann. Altersgerechtes Wohnen bedeutet, dass Ihr Haus Ihnen hilft und Ihnen „assistiert“.

Viel freier Raum hilft bei eingeschränkter Mobilität...
...und ist mal ganz nebenher auch gut für die vielen Partys, die Sie in Zukunft in diesem Haus noch feiern werden. Bodenebene Duschen ohne Schwelle gehören heute zum Standard, ebenso wie rutschfeste Materialien. Ein neues Haus ist ein geeigneteres Haus, um dort unbeschwert alt zu werden. Früher wurden Rollläden per Hand hochgezogen. Diese Übung macht vielleicht mit 60 noch Spaß – mit 85 sorgt sie für eine Woche Rückenschmerzen. In der Küche sollte alles einfach erreichbar sein. Nicht hoch, nicht tief, sondern alles in Griffweite.

Die Best-Ager von heute haben keine Berührungsprobleme mit der Technik. In den Haus von heute lässt sich alles bequem vom Sofa aus steuern. Es lohnt sich ein paar Stunden Zeit zu investieren und das Leben kann um ein vielfaches leichter werden. Apropos Licht: Die Sehkraft lässt nach? Heute lassen sich unterschiedliche „Lichtszenarien“ auf Knopfdruck starten: ob gemütlich oder so hell, wie eben nötig, um Ihre Brille zu finden.

Es geht auch mit Keller – beispielsweise als Fertighaus mit Einliegerwohnung und der Möglichkeit, ihn ohne Treppe von außen zu begehen. Einliegerwohnungen haben den Vorteil, dass Sie Ihr Haus dadurch teilfinanziert bekommen. Solange Sie es nicht brauchen, kann hier ja Ihr Kind wohnen. Auf jeden Fall eine gute Reserve, um in Zukunft evtl. Pflegepersonal oder Verwandtschaft im Haus zu haben. Allerdings kommt ein modernes Haus eigentlich auch ohne Keller ganz gut aus. Ein Hauswirtschaftsraum auf der Wohnebene im Haus, in dem man seine Wäsche waschen und trocknen kann, ist deutlich praktischer. Unser Tipp: Gehen Sie nicht in den Keller, sondern nach nebenan.

Unterm Strich ist ein neues Fertighaus Ü-50 sehr sinnvoll – und zwar aus mehreren Gründen.

Ein Haus von heute benötigen einen Bruchteil der Energiekosten von einem alten Hauses von früher. Man kann aufgrund von Erfahrungen seine ganz individuelle Note in ein solches Haus einbringen. Viel wichtiger ist allerdings, dass man in einem gut geplanten Altersruhesitz so lange wie möglich selbstbestimmt wohnen kann. Treppen, zu enge Türen oder ein für das Alter unpassendes Badezimmer im Haus sind nicht nur lästig – sie bergen auch erhebliches Gefahrenpotential im Alter.

Wichtig ist, dass Sie beim Bau von ihrem Fertighaus maximal die Anweisungen geben. Machen Sie keinen Handschlag, sondern lassen Sie bauen – am besten schlüsselfertig, das spart Nerven.


Fertighaus für 2 Familien?

Doppeltgemoppelt hält besser!
Wenn sich zwei Familien für ein Fertighaus entscheiden, lässt sich gewaltig sparen. Hierzu müssen sich zwei Familien einig sein, ihr Wohnhaus miteinander zu teilen. Einmalige Erschließungskosten, geringere Grundstückskosten und evtl. sogar nur eine Heizanlage für beide Seiten – die Einsparpotenziale für ein solches Fertighaus-Bauprojekt sind groß. Gerade im stadtnahen Umfeld ist ein Fertighaus als Doppelhaushälfte eine ideale Alternative. Stadt nah zu wohnen und den Komfort großzügiger Nettogrundflächen zu genießen, ist kein Gegensatz. ALBERT Haus bietet Fertighaus-Entwürfe als Doppelhaus an.

Was allerdings nicht bedeuten muss, dass es so gebaut werden muss. Denn unter dem Begriff „Mehrgenerationenhäuser“ gibt es noch weitere Alternativen, die wir Ihnen hier nicht vorenthalten wollen.

Ob praktisch, luxuriös oder romantisch lassen sich Träume verwirklichen. „Ein gutes Haus für zwei Familien ist ein Wohnhaus, in dem man sich aus dem Weg gehen kann“, eine alte Weisheit mit viel Wahrheit. Ein gutes Generationenhaus ist eine Synthese aus Individualität UND sozialer Nähe. Ein gut gestaltetes Mehrgenerationenhaus ermöglicht Freiräume und bietet das Zusammentreffen gleichermaßen. ALBERT Haus plant Ihr gemeinsames Glück, macht Vorschläge und setzt Ihre Wünsche und Träume um. Alles was Sie wollen.


Fertighaus für 5 Personen?

Ein Fertighaus von ALBERT Haus ist immer ein Unikat. In der heutigen Zeit sind Patchworkfamilien keine Seltenheit mehr – und damit ein wenig über der Norm. Viel Raum (m²) für viele Menschen anzubieten, das wäre uns zu einfach, denn Hausbau ist auch eine Frage des Budgets. Was wäre, wenn man intelligent an die Sache rangeht, und die Möglichkeiten auf einem reduzierten Raumangebot neu überdenkt? Für unsere Hausberater und Architekten ist genau dies ihr tägliches Brot. Wir geben Ideen und betrachten unsere Kunden als Inspiration für besondere Lösungen, wie dieses Fertighaus, mit 6 Zimmern! Und dies, ohne dass der Raum woanders fehlt. Auch wenn Sie noch nicht wissen, was Sie wollen, sind Sie genau richtig bei uns.


Fertighaus mit Einliegerwohnung?

Sie sind schlau, wenn Sie nach einem Fertighaus mit Einliegerwohnung suchen. Je nach örtlicher Begebenheit ermöglicht diese Kombination dreierlei Vorteile im Leben: Sie können die Einliegerwohnung vermieten und damit die Tilgung Ihres Eigenheimes verkürzen. Sie können Ihre Kinder solange dort wohnen lassen, bis sie selber ein Fertighaus bauen. Sie können nette Mieter in Haus holen, die sich evtl. im Alter um Sie kümmern. Und weil man nicht weiß, wie das Leben so spielt, ist die Entscheidung zu einer Einliegerwohnung eine gute Entscheidung, weil sie niemals alleine sind.

Wichtig bei der Planung ist, dass Sie sich zur Not auch mal aus dem Weg gehen können. Getrennte Eingänge oder auch Zugänge sind hier wertvoll. Auch die Schallisolierung sollte top sein, denn jeder muss sich verwirklichen können. Da ist ein Fertighaus ideal. Zusammen mit Ihnen planen wir Ihre Wünsche und Bedürfnisse in Ihr Fertighaus ein und denken auch mal gerne um die Ecke. Alles was Sie wollen.


Fertighaus mit Keller?

Ein Keller ist in der heutigen Zeit nicht mehr notwendig. Energietechnisch ist er eher schlecht, aber dennoch gibt es viele Gründe, ein Fertighaus mit Keller zu planen. Beispielsweise um geografische Unebenheiten auszugleichen. Die typische Hanglage in den Mittelgebirgen kann mit einem Kellerunterbau leicht realisiert werden. Stauraum für Menschen, die viel abstellen wollen oder der berühmte Hobbykeller oder auch direkt eine Einliegerwohnung im Haus – all das kann man in einen Keller hineinplanen. Unsere Haus-berater nehmen Sie an die Hand und führen Sie durch die Planung. Obwohl wir eigentlich erst ab Kelleroberkannte arbeiten, bekommen Sie alles aus einer Hand.


Fertighaus bei Sturm?

Lassen Sie sich durch den Begriff „Fertighaus“ nicht irritieren, eine durchschnittliche Wand von einem Fertighaus wiegt mittlerweile auch 2-3 Tonnen und ist damit nicht leichter als eine Wand aus Porenbetonsteinen. Von da aus können wir sie beruhigen: in stürmischen Zeiten steht ein Fertighaus genau so fest im Wind, wie ein gemauertes.

Der letzte große Sturm (Kyrill) hat vergleichsweise wenige Schäden an Gebäuden angerichtet. Allerdings wirken auch in örtliche Gewittern mitunter Kräfte, die selbst Fachleute überraschen. Abgedeckte Dächer oder gar einstürzende Neubauten sind jedoch eher nicht das Problem. Das liegt vor allem daran, dass die Bauanforderungen in die Statik von einen neugebauten Fertighaus sehr hoch liegt. Hierbei orientieren sich die Planer und Architekten bei ALBERT Haus an den sogenannten Schnee- und Windlastzonen, auf dem sich das Haus befindet. Diese Werte basieren auf langfristige Wetterbeobachtungen und gehen immer vom Worst Case aus. All diese Aspekte fließen bei der Planung und Genehmigung vom Haus mit ein. Auch wenn wir uns in Zukunft an Wetterkapriolen wie Extremschnee auf den Dächern oder Stürme und Starkregen einstellen müssen, ein modernes Wohnhaus hat da noch deutlich „Luft nach oben“.

Wer zahlt wenn trotzdem was schief geht?
Wenn das Fertighaus errichtet wird, ist die Bauleistungsversicherung zuständig. Nach der Übernahme durch den Bauherren übernimmt der Haus-eigentümer selbst die Verantwortung. Eine Wohngebäudeversicherung schützt vor extremen finanziellen Belastungen durch Unwetterschäden.


Fertighaus bei Regen aufbauen – ist das OK?

Ein Fertighaus kann bei fast jedem Wetter aufgestellt werden. Ein Fertighaus ist so vorproduziert, dass es auf jeden Fall ein paar Tropfen abkriegen kann. Da die Fertigteile vom Haus im Werk vorproduziert werden (Fassade, Fenster, Grundputz) ist nicht mit Beschädigung zu rechnen. Auf den LKW und an der Baustelle werden die Fertigteile mit Planen geschützt. Außerdem findet der Aufbau von einem Fertighaus innerhalb weniger Tage statt. Schon kurze Zeit später ist das Dach auf dem Fertighaus und damit ist das Haus auf der trockenen (sicheren) Seite.


Kontakt

Haben Sie Fragen, wünschen Sie mehr Informationen, oder möchten Sie, dass wir uns direkt mit Ihnen in Verbindung setzen? Unsere kompetenten Berater freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Tel.: +49 (0) 9734 9119 - 0
E-Mail: info @albert-haus.de

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