Über uns

Mit dem Umzug des Elektrogeschäfts standen die Bauherren Zehe vor der Entscheidung, weiter zu mieten oder ein Gewerbe- gebäude mit Wohnung zu errichten. Nach eingehender Planung mit ALBERT Haus war schnell klar: Das Wohnen und Arbeiten unter einem Dach bietet der Familie Zehe viele Vorteile. Kurze Wege, mehr Zeit für die Familie und ein für den Unternehmer kalkulierbares finanzielles Engagement sprachen für das Bauprojekt. Dass das Gesamtprojekt wie am Schnürchen lief und in kürzester Zeit fertiggestellt war, erfreut die Bauherren gleichermaßen.

Familie Zehe

Wohnen und Arbeiten



Mit dem Umzug des Elektrogeschäfts standen die Bauherren Zehe vor der Entscheidung, weiter zu mieten oder ein Gewerbe- gebäude mit Wohnung zu errichten. Nach eingehender Planung mit ALBERT Haus war schnell klar: Das Wohnen und Arbeiten unter einem Dach bietet der Familie Zehe viele Vorteile. Kurze Wege, mehr Zeit für die Familie und ein für den Unternehmer kalkulierbares finanzielles Engagement sprachen für das Bauprojekt. Dass das Gesamtprojekt wie am Schnürchen lief und in kürzester Zeit fertiggestellt war, erfreut die Bauherren gleichermaßen.

Familie ZeheÜber 40 Jahre ist die Firma Zehe mit dem Elektrofachbetrieb in Burkard- roth ansässig. Das von den Eltern übernommene Unternehmen hat Matthias Zehe erfolgreich ausgebaut. Bei der privaten Kundschaft wie auch bei gewerblichen Klienten in der Region und darüber hinaus genießt Zehe Elektro einen hervorragenden Ruf. Und vom Verkauf der einfachen Wasch- maschine bis zur Umsetzung komplexer Elektroinstallationen ist Zehe ein Fachbetrieb, der vor allem im Baugewerbe über eine hohe Kompetenz verfügt.

Mit dem Erfolg kam auch die Frage nach dem passenden Standort. Bislang war das Geschäft im Zentrum von Burkardroth angesiedelt. So vorteilhaft die zentrale Lage für die Laufkundschaft war, so begrenzt war das Raumangebot für Verkaufsflächen, Büros und die Werkstatt. Darüber hinaus war die Familie Zehe mit der kleinen Christina-Sophie gewachsen. Matthias Zehe, der lange im Außendienst gearbeitet hatte, war klar, dass er als Unternehmer trotz eines hohen Arbeitsaufkommens so viel Zeit wie möglich mit der Familie verbringen möchte.

Von der Idee zur Planung

Mit einer klaren Vorstellung, welche Anforderungen der Neubau mit Elektrobetrieb und Privatwohnung an die Architekturplanung stellen würde, sind die Bauherren Zehe mit Michael Albert ins Gespräch gekommen. „Wir hatten viele Ideen, die Herr Albert sehr genau aufgenommen und mit seiner großen Erfahrung in eine optimale Bauplanung zusammengeführt hat“, beschreibt Matthias Zehe den Planungsprozess.

Familie Danzeisen

Standortfaktoren

Als Betrieb mit Verkaufsfläche und Kundenverkehr spielte der Standort für die Bau- herren eine wichtige Rolle. Schließlich wollte man sich gegenüber der zentralen Lage in der Ortmitte nicht verschlechtern. In einem gemischten Gewerbegebiet südlich von Burkardroth war schnell der richtige Bauplatz ausgemacht.

Nah genug am Ort mit ausreichend Fläche für Kundenparkplätze und großzügige Verkaufsflächen versprach der Standort durch die Nachbarschaft zu einem Lebens- mittelmarkt auch eine rege Laufkundschaft. Beim zweiten Blick entfaltete der Bau- platz jedoch seinen ganzen Charme. Auch wenn der Bereich vor dem Gebäude sehr rege und verkehrsnah gelegen ist, eröffnet sich nach hinten der Blick in die grüne, nicht verbaubare Natur.

„Ein wahrer Glücksfall“, beurteilt Herr Zehe heute die Standortwahl. Klar war somit, dass das Gebäude im vorderen, der Straße zugewandten Bereich den Gewerbebetrieb beinhaltet und sich die Privatwohnung nach Osten zur grünen Landschaft hin öffnet.

Aufgrund der vergleichsweise offenen Bauvorschriften konnten die Bauherren das Gebäude mit einem versetzten Pultdach bauen, das vor allem im Obergeschoss hohe Räume und große Wohnflächen ermöglicht. Darüber hinaus erlaubt das Lichtband im Dach überall im Obergeschoss die Ausleuchtung mit Tageslicht. Während sich die Verkaufsfläche und die Werkstatt im Erd- geschoss befinden, sind die Büros für die Verwaltung im Obergeschoss untergebracht. Die Trennung von Wohn- und Geschäfts- bereich erfolgt dabei über zwei separate Eingänge.

Effizient und nachhaltig

Aber das ist nicht alles! Es gibt ältere Volksweisheiten, die in diesem Zusammenhang durchaus einen Sinn ergeben: „Ein Mann sollte ein Kind gezeugt, ein Haus gebaut und einen Baum gepflanzt haben!“ Ein altes Sprichwort, das die Bereitschaft zu langfristiger Verantwortung und Fleiß thematisiert. Für den ersten Punkt sind Sie zuständig, wir kümmern uns um die letzteren beiden Punkte. Wenn Sie mit uns ein Einfamilienhaus bauen, verschenken wir zu jedem Fertighaus ein Baumbaby Ihrer Wahl. Entweder zur Hausübergabe oder wenn der Garten dann soweit ist, dass er bepflanzt werden kann, kommt Ihr Ansprechpartner in der Pflanzzeit bei Ihnen vorbei und pflanzt den Baum dort mit Ihnen ein, wo Sie ihn hinhaben möchten. Es gibt kein schöneres Symbol als das gemeinsame Pflanzen eines Baumes. Denn wir lassen Sie mit Ihrem Fertighaus nicht allein – die Unterstützung erfolgt entweder über technische Wartungsverträge oder auch über den kurzen Dienstweg zu Ihren Ansprechpartnern hier bei uns. Sie sind schließlich nicht eine Nummer, sondern ein Teil unserer Unternehmensgeschichte.


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