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Große Augen macht man, wenn man durch das Neubaugebiet in Burkardroth fährt – ein Haus schöner als das andere. Aus einem rot-weißen Fertighaus winkt uns fröhlich Agnieszka Schuldheis mit ihrer vierjährigen Tochter Sarah an der Hand zu. Und glücklich kann sie auch sein, denn in ihrem ALBERT-Haus fühlt sie sich pudelwohl. Das ist offensichtlich. „Eigentlich hatten wir gar nicht geplant, schon zu bauen“, meint Peter Schuldheis. Doch als die Familie spontan kurz vor 18 Uhr im Sommer 2007 bei ALBERT Haus vorbeischaute, um einige Broschüren mitzunehmen, wurde sie so herzlich begrüßt, dass sie gleich blieb.

Familie Schuldheis

Im Generationenhaus gemeinsam zufrieden leben und sparen

Familie Schuldheis

Große Augen macht man, wenn man durch das Neubaugebiet in Burkardroth fährt – ein Haus schöner als das andere. Aus einem rot-weißen Fertighaus winkt uns fröhlich Agnieszka Schuldheis mit ihrer vierjährigen Tochter Sarah an der Hand zu. Und glücklich kann sie auch sein, denn in ihrem ALBERT-Haus fühlt sie sich pudelwohl. Das ist offensichtlich.

„Eigentlich hatten wir gar nicht geplant, schon zu bauen“, meint Peter Schuldheis. Doch als die Familie spontan kurz vor 18 Uhr im Sommer 2007 bei ALBERT Haus vorbeischaute, um einige Broschüren mitzunehmen, wurde sie so herzlich begrüßt, dass sie gleich blieb.

Mit dem ALBERT-Haus-Berater wurden erste Fragen geklärt, Skizzen gemacht und Kaffee getrunken. Lächelnd nimmt Frau Schuldheis ihre Tochter auf den Schoß: „Alles hat auf einen Schlag geklappt und wurde genauso umgesetzt, wie wir das wollten.“ Trotz der späten Stunde nahm man sich Zeit für die Wünsche und Vorstellungen der Familie.

Selber bauen wollten die Schuldheis’ nicht, denn Beruf und Kind spannten den Koch und die studierte Betriebswirtin schon zur Genüge ein. Also sollte es ein Fertighaus werden und mit einem Blick auf die zukünftigen Heizkosten obendrein auch ein Energiesparhaus. Im September 2007 entschloss sich das Ehepaar endgültig, sein zukünftiges Reich – ein Mehrgenerationenhaus, in das auch die Eltern einziehen sollten – von ALBERT Haus bauen zu lassen.

Bereits im November begannen die Arbeiten, nachdem der passende Bauplatz mit überragendem Ausblick bis tief in die Rhön durch einen Tipp von ALBERT gefunden wurde. „Alles ging so unglaublich reibungslos und pünktlich!“ Frau Schuldheis ist die Begeisterung noch immer anzumerken.

Der von ALBERT Haus erstellte Terminplan wurde bis ins kleinste Detail eingehalten, die einzelnen Baufirmen tauchten immer zur richtigen Zeit auf. Doch auch nach Bauende war ALBERT für die Familie Schuldheis bei Bedarf da. War professionelle Hilfe nötig, schauten die Handwerker von ALBERT Haus sofort vorbei.

Familie SchuldheisNatürlich hatte sich das Ehepaar vor dem Bau auch bei anderen Fertighausherstellern informiert. Sonderlich überzeugt waren sie davon aber nicht, denn außer ein paar Prospekten bekamen sie nichts zu sehen. „Wir haben uns nicht gut aufgehoben gefühlt“, erzählen Herr und Frau Schuldheis noch immer sichtlich enttäuscht.

Die große Begeisterung über ihr neues Fertighaus und den Service von ALBERT waren auch der Grund, weshalb sich die Familie bereit erklärte, monatlich einen Tag der offenen Tür zu machen. So können sich interessierte Familien über das Fertighaus und den Bauablauf informieren. Die Familie Schuldheis möchte ihre Freude und Erfahrungen mit ihrem Fertighaus von ALBERT auf diese Weise gerne an andere weitergeben. „Wir sind gerne ALBERT-Botschafter und freuen uns auf kommende Aktionen.“


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