Energie

10.000-Häuser-Programm in Bayern

Das Programm unterstützt einerseits private Bauherren und Gebäudeeigentümer, die in zukunftsfähige Gebäude investieren wollen und damit das Energiesystem der Zukunft umsetzen. Andererseits richtet es sich an diejenigen, die ihre alte, ineffiziente Heizungsanlage vorzeitig austauschen und damit sowohl ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten als auch Heizkosten einsparen wollen. Das 10.000-Häuser-Programm besteht aus den zwei Teilen "EnergieSystemHaus" und "Heizungstausch". Mit der Entscheidung für einen der beiden Programmteile können Eigentümer von selbstbewohnten Ein- und Zweifamilienhäusern (einschließlich Reihenhäusern) in Bayern den "EnergieBonusBayern“ erhalten. Beide Programmteile sind nicht miteinander kombinierbar. Der Bonus wird als Zuschuss in Höhe von 1.000 bis zu 18.000 Euro gewährt und ist mit den Programmen des Bundes (KfW, BAFA) grundsätzlich kombinierbar.

10.000-Häuser-Programm in Bayern

Förderprogramm für innovative Gebäude und Heizsysteme

Das Programm unterstützt einerseits private Bauherren und Gebäudeeigentümer, die in zukunftsfähige Gebäude investieren wollen und damit das Energiesystem der Zukunft umsetzen. Andererseits richtet es sich an diejenigen, die ihre alte, ineffiziente Heizungsanlage vorzeitig austauschen und damit sowohl ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten als auch Heizkosten einsparen wollen. Das 10.000-Häuser-Programm besteht aus den zwei Teilen "EnergieSystemHaus" und "Heizungstausch".

Mit der Entscheidung für einen der beiden Programmteile können Eigentümer von selbstbewohnten Ein- und Zweifamilien- häusern (einschließlich Reihenhäusern) in Bayern den "EnergieBonusBayern“ erhalten. Beide Programmteile sind nicht mitein- ander kombinierbar. Der Bonus wird als Zuschuss in Höhe von 1.000 bis zu 18.000 Euro gewährt und ist mit den Programmen des Bundes (KfW, BAFA) grundsätzlich kombinierbar.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.energieatlas.bayern.de/buerger/10000_haeuser_programm


Die neue Unabhängigkeit

Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, ein Batteriespeicher im Haus
Ein üblicher Vier-Personen-Haushalt benötigt 4.000 Kilowattstunden im Jahr. Das ist soviel, wie die Sonne pro Jahr auf etwa 30 Quadratmetern Standard-Solarmodulen einträgt. Diese Fläche passt locker auf ein Einfamilienhaus und könnte von der reinen Erzeugerleistung den Jahresstrombedarf einer vierköpfigen Familie decken. Leider scheint die Sonne nicht den ganzen Tag und nicht in gleicher Intensität über das ganze Jahr. Solarstromerzeugung und Stromverbrauch liegen zeitlich nur zum Teil über- einander. Eine Autarkie von 20 bis 30 Prozent ist so maximal realisierbar. Mit einem Photovoltaik-Speichersystem hat ALBERT Haus jetzt ganz andere Möglichkeiten und kann diese Eigenverbrauchsquote deutlich erhöhen. Der Vorteil: Man nutzt mehr von seinem eigenen Solarstrom selbst und muss weniger teuren Strom aus dem Netz beziehen.

10.000-Häuser-Programm in Bayern
Das rechnet sich: Strom aus der eigenen PV-Anlage kostet nur die Anschaffung der Komponenten, und das sind gerade mal 8 bis 11 Cent/kWh (umgerechnet auf den Anschaffungspreis mit einer Laufzeit von 20 Jahren). Für den Netzstrom bezahlen Ver- braucher zwischen 20 und 26 Cent pro kWh. Hausbesitzer sparen mit jeder selbst genutzten Kilowattstunde Geld und werden unabhängiger. Die Einspeisung von Solarstrom ins Netz wird derzeit pro Kilowattstunde mit 12 Cent vergütet, und das voraus- sichtlich über die nächsten 20 Jahre. Darüber hinaus sind die neuen Photovoltaik-Speichersysteme seit 2013 auch Bestandteil der KfW-Förderprogramme und werden in ihrer Anschaffung unterstützt.

Das Ziel: Solarenergie berechenbar machen.
Dazu müssen Photovoltaik-Anlagen früher oder später mit dem Stromnetz „kommunizieren“ (Stichwort Smart-Grid-Ready). Ideal ist es, wenn die gewonnenen solaren Erträge vom eigenen Dach gesammelt und nicht direkt ins Netz abgegeben, sondern selbst verbraucht werden. Somit wird der Erzeuger gleichzeitig zum Verbraucher. Ein spezieller Wechselrichter, der den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt, macht dieses Kunststück möglich. Er dient als Schnittstelle für den Verbraucher um beispielsweise eine Wärmepumpe zu betreiben. Die Wärmepumpe kann dadurch tagsüber sehr effizient und quasi kostenlos Wärme produzieren. Gesellt sich zu dieser Anlagenkombination noch ein Batteriespeicher hinzu, wird es richtig interessant: Der Batteriespeicher ist eigentlich nichts anderes als ein Akku, den man aus dem Handy kennt, nur viel größer. Mit bis zu 8.000 Ladezyklen verfügt er über eine Lebensdauer von mehr als 20 Jahren. Technisch ist das nicht ganz einfach, da über Jahre hinweg ein stabiles Verhalten gewährleistet sein muss.

10.000-Häuser-Programm in Bayern
Ein ausgereiftes Energiemanagementsystem
sorgt dafür, das energieintensive Prozesse wie Wärmeerzeugung mit einer Wärmepumpe, das Betreiben einer Waschmaschine oder Spülmaschine idealerweise dann ihre Arbeit verrichten, wenn die Sonne am meisten Strom produziert. Zum Thema Wirtschaftlichkeit: Mit Sicherheit gibt es Systeme, die den Autarkiegrad noch weiter erhöhen, aber es geht ja auch um die ideale Balance zur Wirtschaftlichkeit, und da spielt der Anschaffungspreis eine entscheidende Rolle. Schon mit einer PV-Anlage ohne Speicher können durch den Eigenverbrauch und den Stromverkauf nach EEG ca. 800€ pro Jahr eingespart werden. Mit Speicher sind es bis zu 1.300 €, die Sie einsparen, im Gegensatz zum reinen Bezug von Strom. Selbst wenn der Strompreis nicht steigt, wovon man nicht ausgehen kann, sind die Ersparnisse für die nächsten 20 Jahre beeindruckend. Mit den ALBERT-Haus-Photovoltaik-Systemen zahlen unsere Bauherren weniger für ihren Strom, ab dem ersten Tag.

Empfohlen ist eine Fläche von mindestens 20 m²
Je größer die Fläche, desto höher der Ertrag. Die Solarmodule, die ALBERT Haus anbietet, sind für nahezu alle Dächer geeignet. Ideal ist ein Neigungswinkel zwischen 15 und 45 Grad. Auf Flachdächern lassen sich die Module einfach aufständern. Für ein hohes Ertragsergebnis können Dachausrichtungen zwischen Ost, Süd und West genutzt werden. In Kombination mit einer Wärme- und Lüftungstechnik können die von ALBERT Haus angebotenen Module und Komponenten den Kriterien für ein KfW-Effizienzhaus 40 Plus entsprechen. Das bedeutet: Geld von der KfW und z.B. in Bayern gibt es vom Freistaat mit seinem 10.000-Häuser-Programm noch zusätzlich etwas oben drauf.

10.000-Häuser-Programm in Bayern


Unsere Solaraktionspakete

Höchste Qualität und Leistung zu Top-Preisen

  • SOLARPAKET 1 – 5,00 KWP
  • SOLARPAKET 2 – 5,40 KWP
  • SOLARPAKET 3 – 5,40 KWP

SOLARPAKET 1  5,00 KWP

Das Leistungspaket:

1  20 WARIS-Module (250 Watt) mit 25-jähriger Leistungsgarantie
2  Unterkonstruktion von NOVOTEGRA (für alle Dächer geeignet)
3  FRONIUS Wechselrichter inkl. Schnittstellen zum Ansteuern von Verbrauchern
4  100 Meter Kabelführung
5  MC4 Buchsen/Stecker
6  Montage

Wirtschaftliche Darstellung:

  • Stromertrag: ca. 4.750 kWh
  • Eigenverbrauchsquote: 30 %
  • Autarkiegrad: 35 %
  • Strompreis: 0,28 €/kWh (2016)
  • Stromverkauf (EEG): 0,1231 €/kWh
  • Dauerhafte Ersparnis und Einnahmen pro Jahr*: ca. 810 €
SOLARPAKET 1 5,00 KWP

1  WARIS Photovoltaik-Modul

SOLARPAKET 1 5,00 KWP

2  Zertifizierte Unterkonstruktion von NOVOTEGRA

SOLARPAKET 1 5,00 KWP

3  WARIS Photovoltaik-Modul

* Durch die Kombination aus Eigenstromverbrauch und vergüteter Einspeisung in das Stromnetz (nach EEG) ist eine Ersparnis von ca. 810 € pro Jahr realistisch – und dabeiist die Strompreissteigerung noch nicht einmal eingerechnet. Meist wird von eine Strompreissteigerung von 3% p. a. ange- nommen. Stand: Mai 2016

SOLARPAKET 2  5,40 KWP

Das Leistungspaket:

1  20 Trina Smart-Module (270 Watt)
2  Cloud-Connect- und Gateway-Komponente
3  Unterkonstruktion von NOVOTEGRA
4  FRONIUS Wechselrichter
5  100 Meter Kabelführung und MC4 Buchsen/Stecker
6  Montage

Wirtschaftliche Darstellung:

  • Stromertrag: ca. 5.130 kWh
  • Eigenverbrauchsquote: 30 %
  • Autarkiegrad: 35 %
  • Strompreis: 0,28 €/kWh (2016)
  • Stromverkauf (EEG): 0,1231 €/kWh
  • Dauerhafte Ersparnis und Einnahmen pro Jahr*: ca. 872 €
SOLARPAKET 2 5,40 KWP

Trina Smart-Module

  • mit schwarzen Zellen und schwarzen Rahmen
  • mit integriertem Moduloptimizer mit hohem Wirkungsgrad
  • bis zu 20 % Mehrertrag
  • Anlage abschaltbar
  • kostenloses Online Monitoring
  • Einzelmodulüberwachung
  • 25 Jahre lineare Leistungszusage
  • Speichernachrüstung möglich

* Durch die Kombination aus Eigenstromverbrauch und vergüteter Einspeisung in das Stromnetz (nach EEG) ist eine Ersparnis von ca. 872 € pro Jahr realistisch – und dabeiist die Strompreissteigerung noch nicht einmal eingerechnet. Meist wird von eine Strompreissteigerung von 3% p. a. ange- nommen. Stand: Mai 2016

SOLARPAKET 3  5,40 KWP

Das Leistungspaket:

1  20 Trina Smart-Module (270 Watt)
2  Cloud-Connect- und Gateway-Komponente
3  Unterkonstruktion von NOVOTEGRA
4  FRONIUS Wechselrichter
5  FRONIUS Solar-Batteriespeicher
6  100 Meter Kabelführung und MC4 Buchsen/Stecker
7  Montage

Wirtschaftliche Darstellung:

  • Stromertrag: ca. 5.130 kWh
  • Eigenverbrauchsquote: 70 %
  • Autarkiegrad: 60 %
  • Strompreis: 0,28 €/kWh (2016)
  • Stromverkauf (EEG): 0,1231 €/kWh
  • Dauerhafte Ersparnis und Einnahmen pro Jahr*: ca. 1.194 €
SOLARPAKET 3 5,40 KWP

FRONIUS Solar-Batteriespeicher

  • LI-Eisen-Zellen
  • garantiert 8.000 Zyklen
  • im Keller oder Technikraum aufstellbar


Der Vorteil bei diesen Paketen:
Die verwendeten MONO-Module mit integriertem Optimizer können dank ihrer Einzelüberwachung die Leistung indi- viduell regeln. Im Gegensatz zu herkömmlichen Modulen, wo bei Unregelmäßigkeiten, z. B. durch Beschattung von Bäumen und Ähnlichem, der gesamte Modulstrang und damit die Leistungserbringung beeinträchtigt wird, ist das ALBERT-Haus-Anlagensystem auf das einzelne Modul bezogen autark in seiner Funktionsweise. Die PV-Anlage lässt sich auch auf Modulebene abschalten und gewährleistet somit, dass kein Strom aus den Modulen fließt. Dies ist sehr wichtig für den Brandschutz.

* Durch die Kombination aus Eigenstromverbrauch und vergüteter Einspeisung in das Stromnetz (nach EEG) ist eine Ersparnis von ca. 1.194 € pro Jahr realistisch – unddabei ist die Strompreissteigerung noch nicht einmal eingerechnet. Meist wird von eine Strompreissteigerung von 3 % p. a. ange- nommen. Stand: Mai 2016

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